Geister, die ich rief - Poster | © Essence Film GmbH

Geister, die ich rief

  • Anden som jag frambesvor (Internationaler Titel)
  • Die Geister, die ich rief (Arbeitstitel)
Kurzspielfilm | 2011-2012 | Familie | Deutschland

Drehdaten

Drehtage12
DrehorteSchweden

Projektdaten

Filmförderungen
Lauflänge38
SeitenverhältnisCinemascope (1 : 2,39)

Kurzinhalt

Als ihr Vater stirbt, kehrt Johanna mit ihrem deutschen Mann August und ihrer Tochter Alva in ihr Heimatdorf nach Schweden zurück. Dort taucht unerwartet ihre ehemalige Liebe Elis auf, mit dem sie eine leidenschaftliche Beziehung hatte, die aber für sie unglücklich endete. Elis bedrängt Johanna, sich erneut auf ihn einzulassen. Doch Johanna will ihre glückliche Familienidylle bewahren.

Dennoch lässt Elis nicht locker und schafft es, Johannas Leidenschaft wieder aufkeimen zu lassen und Zweifel an ihrem jetzigen Leben mit Mann und Tochter zu wecken. Ihr Widerstand gegen Elis wird immer geringer, und sie stellt ihre Loyalität, ihre Verantwortung als Mutter und ihr ganzes Lebensmodell in Frage, bis sie schließlich trotz aller Selbstverachtung bereit ist, alles über Bord zu werfen.

(Quelle: SWR, Debüt im Dritten)
Schauspieler*inRollenameSynchronschauspieler*in / Sprecher*in
Lisa CarlehedJohanna [HR]
Ola RapaceElis [HR]
 Stephan SzászAugust [HR]
PreisträgerJahrPreisKategorie 
Lena Knauss2013Studio Hamburg NachwuchspreisRegiegewonnen
 Cosima Degler2013Int. Studentenfilmfestival Potsdam-SehsüchteProduzentenpreisgewonnen

TV-Ausstrahlung

ArtLandSenderDatum / ZeitAnmerkung
ErstausstrahlungDeutschlandarteFreitag, 19.04.2013