Geister, die ich rief - Poster | © Essence Film GmbH
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Geister, die ich rief

  • Anden som jag frambesvor (Internationaler Englischer Titel)
  • Die Geister, die ich rief (Arbeitstitel)
Kurzspielfilm | 2011-2012 | Familie | Deutschland

    Kurzinhalt

    Als ihr Vater stirbt, kehrt Johanna mit ihrem deutschen Mann August und ihrer Tochter Alva in ihr Heimatdorf nach Schweden zurück. Dort taucht unerwartet ihre ehemalige Liebe Elis auf, mit dem sie eine leidenschaftliche Beziehung hatte, die aber für sie unglücklich endete. Elis bedrängt Johanna, sich erneut auf ihn einzulassen. Doch Johanna will ihre glückliche Familienidylle bewahren.

    Dennoch lässt Elis nicht locker und schafft es, Johannas Leidenschaft wieder aufkeimen zu lassen und Zweifel an ihrem jetzigen Leben mit Mann und Tochter zu wecken. Ihr Widerstand gegen Elis wird immer geringer, und sie stellt ihre Loyalität, ihre Verantwortung als Mutter und ihr ganzes Lebensmodell in Frage, bis sie schließlich trotz aller Selbstverachtung bereit ist, alles über Bord zu werfen.

    (Quelle: SWR, Debüt im Dritten)
    Schauspieler*inRollenameSynchronschauspieler*in / Sprecher*inSynchron
    Stephan SzászAugust [HR]
    Lisa CarlehedJohanna [HR]
    Ola RapaceElis [HR]

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
    Essence Film GmbH [de]
    Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) [de]
    in Kooperation
    in Kooperation
    SWR - Debüt im Dritten [de]
    Arte [de/fr]
    Koproduktion
    Koproduktion
    BR Bayerischer Rundfunk [de]
    Koproduktion
    Koproduktion
    PreisträgerJahrPreisKategorie 
    Lena Knauss2013Studio Hamburg NachwuchspreisRegiegewonnen
    Cosima Degler2013Int. Studentenfilmfestival Potsdam-SehsüchteProduzentenpreisgewonnen

    TV-Ausstrahlung

    ArtLandSenderDatum / ZeitAnmerkung
    ErstausstrahlungDeutschlandarteFreitag, 19.04.2013