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 © Gebrüder Beetz Film
  

Leningrad Symphony (2016)

Sparte Doku-Spielfilm
Regie diverse
Drehbuchdiverse
Ausführende Produktion gebrueder beetz film...  
VerleihGlobal Screen GmbH
 
Auftragssenderarte, DR [dk], NDR, NRK [no], ORF, RBB, SWR, TVN [pl]
ProduktionslandDeutschland
GenreHistorisch, Kultur

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Matthias Bundschuh  Karl Eliasberg  [HR]  
  Tino Mewes  Wolfgang Buff  [HR]  
  Anja Antonowicz  Nadeshda Boronnikowa  [HR]  
  Markus Brandl  Fritz Fuchs  [HR]  
  Mercedes Müller  Olga Kvade  [HR]  
  Florian Panzner  Schostakowitsch  [HR]  
  Imme Beccard  Mutter Kvade  [NR]  
  Bernhard Conrad    [NR]  
  Florian Fischer [1]   NKWD-Offizier  [NR]  
  Leon Hoge  Josef Eiselt  [NR]  
  Hendrik Massute  Vater Kvade  [NR]  
  Benjamin Morik  Feldwebel  [NR]  
  Anthony Mrosek  Landser  [NR]  
  Torsten Münchow  Andrei Schdanow  [NR]  
  Judith Neumann  Anna Fuchs  [NR]  
  Elisa Posky  Frau Schostakowitsch  [NR]  
  Seumas Sargent  Jevdet Aidarow  [NR]  
  Nils Schulz  Batterie Chef  [NR]  
  Phelan A. Davion  Landser  [TR]  
  Bohdan Artur Swiderski  Großvater Kvade  [TR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Ausstattung Szenenbildner  Dennis Duis
  Szenenbildner  André Barthel szenischer Teil/ Fictionszenen
  Innenrequisiteurin  Sabine Richter
  Location Scout  Andrea Giesel Niedersachsen
  Setbaubühne  Erik Hennig
  Requisitenfahrer  Marius Jacob Historisch (1942)
  Drehbuch Drehbuchautor  Christian Frey
  Drehbuchautor  Caleb Ranson
  Filmgeschäftsführung Filmgeschäftsführerin  Sandra Zentgraf
  Kamera Kameramann/DoP  Jürgen Rehberg
  Kameramann/DoP  Michael Kern FS7
  Kameramann/DoP  Thomas Bresinsky
  2. Kameraassistentin  Carolin Jahn
  2. Kameraassistent  Max Rainer
  Kamerabühne Kamerabühne  Rene Zander
  Licht Oberbeleuchter  Torsten Häfner
  Beleuchter  Marco Bruno
  Maske Maskenbildnerin  Ina Charanza
  Chefmaskenbildnerin  Yvonne Oppermann
  Producer Produzent  Reinhardt Beetz
  Producer  Christian Kaps
  Produktion Produktionsleiter  Stefan Hoffmann
  Produktionsleiterin  Stefanie Nowak
  Produktionsassistentin  Bettina Kinski
  Erster Aufnahmeleiter  Jörn Stiefermann
  Setaufnahmeleiter  Axel Bierstedt
  Assistent der Set-AL  Mirco Zurek
  Regie Regisseur  Christian Frey
  Regisseur  Carsten Gutschmidt szenischer Teil
  1. Regieassistentin  Mariana Mo Jäger Szenisch 12 DT Litauen, Casting
  Weitere Crew Recherche  Paul Wiederhold

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  gebrueder beetz filmproduktion 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
Global Screen GmbH Verleih und Vertrieb

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  Ausstattung Dekoration   Architektur-Modelle-Hennig - H...  Baubühne und Drehb.
  Kostüm   Kostümfundus Babelsberg GmbH  KB: Stefanie Jauss
  Kostüm   Sturm Handels GmbH  Uniformen
  Requisiten   Film Ambulanz Hamburg  Medizin.Ausstattung
  Produktion Finanzen, Recht und Versicherung   adag Film Services GmbH  Komparsenabrechnung
  Produktionsservices   Annette Seggert Filmcatering-S... 
  Produktionsservices   SM-Filmdienst Filmfahrzeuge  Maske+Gard..+Generat
  Vor der Kamera Komparsen/Kleindarsteller   QuerGedacht Christian Keller  Vermittlung

PreiseHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Preisträger Jahr Preis Kategorie    
Reinhardt Beetz2015Sunny Side of the Doc [fr]Best History Projectgewonnen

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
ÜbersichtSynopsisCreditsBilderPartner
Leningrad Symphony

ein Dokudrama der Gebrüder Beetz Filmproduktion Hamburg

In Koproduktion mit NDR
In Kooperation mit Arte, TVN (Polen), ORF, NRK (Norwegen), Česká televize (Tschechien), DR (Dänemark), LTV (Lettland), LRT (Litauen), Global Screen, Bel Docs 2015 (Serbien), Tile Films (Irland)
Gefördert von Creative Europe MEDIA, nordmedia

September 1941: Die deutschen Streitkräfte stehen vor Leningrad, bereit die Stadt einzunehmen, als aus dem Führerhauptquartier der Befehl kommt: „Kein einziger deutscher Soldat“ werde Leningrad betreten, während Luftwaffe und Artillerie es „dem Erdboden gleich“ machen sollten. Die Deutsche Wehrmacht schließt den Belagerungsring und schneidet die russische Metropole von der Außenwelt ab. Die 872 Tage andauernde Blockade wird zu einer der schlimmsten Städtekatastrophen des Zweiten Weltkriegs. Sie fordert etwa eine Million Tote. Die meisten von ihnen sterben an Hunger und Kälte. Die Leningrad Blockade zählt damit zu den größten Verbrechen der Wehrmacht.
Fast wie ein Wunder anmutend, gibt es Überlebende des ersten Winters, in dem die Stadt bei bis zu 40 Minusgraden von den Versorgungswegen abgeschlossen ist und die Lebensmittelvorräte und Brennmittel bereits nach wenigen Wochen aufgebraucht sind. Eine der Kräfte, die die Stadt am Leben erhalten, ist die Leningrader Radio Station. Obwohl ihre Mitarbeiter genauso hungern und frieren wie jeder andere in der Stadt, senden sie täglich mit Gedichten, Live-Musik oder einem Metronomschlag ein Überlebenssignal. Das Radioprogramm ist für die Leningrader einer der letzten Mutmacher in ihrem Kampf, sich die Menschlichkeit und ihren Willen zum Überleben zu bewahren.
Wir werden Zeuge der Blockade durch die Augen des jungen Radio-Producers Yakhov Babushkin, der Blockade-Dichterin Olga Berggolts und des Dirigenten Karl Eliasberg mit seinem Rundfunkorchester. Im März 1942 verschreiben sie sich der Mission, eine Sinfonie aufzuführen, die der große Leningrader Komponist Dmitri Shostakovich im Angesicht des Überfalls der Deutschen und der Belagerung komponiert. Die „Leningrader Sinfonie“ ist eines der größten und mächtigsten sinfonischen Werke des 20. Jahrhunderts und wird bis heute mit dem erfolgreichen Widerstand gegen den Faschismus assoziiert.
Die Ausgangslage des Rundfunk-Orchesters ist denkbar schlecht: Sie sind die zweite Garde hinter den aus der Stadt evakuierten Philharmonikern und bestehen nur noch aus 15 Überlebenden. Halb verhungert wird der Dirigent vom Krankenhaus aus auf einem Kinderschlitten zu den Proben gebracht, während sich die Musiker kaum auf den Beinen halten können und in der Probe regelmäßig ohnmächtig werden. Doch Karl Eliasberg und Yakhov Babushkin verfolgen ihr Ziel mit bedingungsloser Hingabe und ohne Rücksicht auf andere oder auf sich selbst.
In einem zweiten Strang sehen wir die Geschehnisse aus der Perspektive der Deutschen Wehrmacht, die vom Plan einer Sinfonieaufführung erfährt und sie zu verhindern versucht. Der Zweite Weltkrieg wird von Beginn an auch als Medienkrieg im Rundfunk geführt. Die Symbolkraft der Aufführung in Leningrad wird von Stalins Regime so hoch eingeschätzt, dass die Rote Armee Musiker von der Front abzieht. Die Partitur wird mit einem Sonderflugzeug, das die Luftblockade durchbricht, in die belagerte Stadt transportiert. Schließlich sorgt ein groß angelegtes Ablenkungsmanöver der Roten Armee für eine ungestörte Aufführung, die in ganz Russland im Radio übertragen wird und die als Form psychologischer Kriegsführung mittels Lautsprecher bis zu den deutschen Stellungen zu hören ist. Es ist ein einzigartiges Lebenssignal nach innen und nach außen. Am 9. August 2017 jährt sich die legendäre Aufführung Shostakovichs siebter Sinfonie während der Leningrad Blockade zum 75. Mal.

(http://www.gebrueder-beetz.de/produktionen/leningrad-symphony#synopsis)

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage 5
  Drehzeit 17.10.2016 bis 11.11.2016
  Drehort/e Litauen
  Förderungen nordmedia - Film- und Mediengesellschaft : 275.000 € (Doku-Drama 01/2016)
Creative Europe Media (Europa)
 Technische Informationen   Seitenverhältnis TV 16:9 (1 : 1,78)
  Bildnegativmaterial ARRI RAW
  Tonformat Stereo
  Farbe/SW Farbe