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Das verflixte dritte Tor (2006)

Arbeitstitel Das Jahrhunderttor - Wembley
Sparte Dokumentarfilm
Regie Manfred Oldenburg
Ausführende Produktion Broadview TV GmbH
 
AuftragssenderZDF
ProduktionslandDeutschland
GenreDoku

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Producer Produzent  Leopold Hoesch
  Producerin  Nina Peichl
  Produktion Herstellungsleiterin (Line Producer)  Claudia Krappen
  Produktionsleiterin  Susanne Feikes
  Regie Regisseur  Manfred Oldenburg
  Schnitt Editor  André Hammesfahr
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Alexander Weuffen

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Broadview TV GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

PreiseHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Preisträger Jahr Preis Kategorie    
Manfred Oldenburg2007Bayerischer Fernsehpreis 2007 - Der bl...Dokumentationgewonnen

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Entscheidung der Fußballgeschichte ist so umstritten wie Englands dritter Treffer im WM-Finale 1966 gegen Deutschland: Tor oder nicht Tor? Das ist die Frage – seit 40 Jahren. Der Film "Das verflixte dritte Tor" bringt endgültig Licht ins Dunkel der schmerzlichsten deutschen Fußballniederlage.

30. Juli 1966. Im Wembley-Stadion stehen sich Gastgeber England und die Bundesrepublik im WM-Finale gegenüber. Ein Match, auf das sich die Mannschaften ganz unterschiedlich eingestimmt hatten. Im deutschen Trainingsquartier sorgen Longdrinks und Softpornos für die nötige Stimulation. Bei den Briten liefern Filme über den 1. Weltkrieg das passende Feeling.

Ein deutscher Spieler, den sie später Kaiser nennen werden, versucht derweil Aussöhnungsarbeit zu leisten. Seine Begegnung mit einem englischen Zimmermädchen gerät unverhofft zu einem liebenswerten Beitrag zur deutsch-englischen Freundschaft. History-Reportern, Detektiven der Geschichte, hat Jil Conlon nun offenbart, dass sie im Endspiel den Deutschen die Daumen drückte.

Ein Finale, das schon in der regulären Spielzeit an Spannung kaum zu überbieten ist: Erst in der letzten Minute gelingt Deutschland der Ausgleich, es kommt zur Verlängerung. Dann die Szene, die bis heute die Gemüter erhitzt: Geoffrey Hurst jagt den Ball gegen die Unterkante der deutschen Querlatte, von dort prallt er senkrecht nach unten ab und springt ins Feld zurück. Der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst hört auf seinen Linienrichter Tofik Bachramow aus Aserbaidschan. Der will den Ball hinter der Torlinie gesehen haben.

Erstmals bricht nun der Sohn des Linienrichters sein Schweigen und beichtet, was ihm sein Vater noch kurz vor seinem Tode anvertraut hat: Nicht etwa ein klarer Blick auf den Ball, sondern der anschließende Torjubel der Engländer habe den Ausschlag für seine Entscheidung gegeben. Ein fatales Eingeständnis! Doch noch nicht die endgültige Antwort auf die Gretchenfrage: Drin oder nicht drin?

Erst neueste Computeranimationen können nun einwandfrei klären, was bislang keiner Kameraperspektive gelang. Die Flugbahn des Balles wird in der von Broadview TV produzierten Sendung exakt rekonstruiert. Hier ist er, der Beweis: Das verflixte dritte Tor, es war kein Tor.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 45 min.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis TV 16:9 (1 : 1,78)
  Bildnegativmaterial Digital Betacam
  Bildpositivmaterial Digital Betacam
  Tonformat Stereo
  Farbe/SW Farbe