Kurzdokumentarfilm | 2014-2015 | Ethnologie, Gesellschaft | Deutschland

    Kurzinhalt

    Sie faucht und stöhnt, sie rast und bahnt sich ihren Weg: „La Bestia“, die Bestie. So nennen die Flüchtlinge den Güterzug, mit dem sie von Zentralamerika aus ganz Mexiko durchqueren. Sie haben ihre Familien, Freunde und Heimat verlassen, um in die USA zu gelangen. La Bestia – das einzige Transportmittel, dass sie dafür nutzen können – ist ihre größte Chance und gleichzeitig die größte Gefahr auf der Reise. Kartelle herrschen in vielen Regionen und verlangen Wegzoll auf den Zügen. Eine unachtsame Bewegung, ein falscher Schritt, und man stürzt vom Zug nicht selten in den Tod.

    Der Film begleitet Francisco, Lupe und die Dreiergruppe Maribel, Josue und Oman auf einem Teil ihrer Reise. Die fünf erzählen von Furcht und Sehnsucht.

    (Quelle: HFF München)
    PreisträgerJahrPreisKategorie 
    Konstantin Steinbichler2016Ethnocineca [at]Kurzfilmblockgewonnen