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Die Rapoports - Unsere drei Leben (2004)

Sparte Dokumentarfilm
Regie diverse
DrehbuchBritta Wauer
Ausführende Produktion Ziegler Film GmbH & ...  
 
Auftragssenderarte
ProduktionslandDeutschland
GenreDoku

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautorin  Britta Wauer
  Co-Autorin  Sissi Isabelle Hüetlin gemeinsam mit Britta Wauer
  Kamera Kameramann  Lorenz Haarmann
  Regie Regisseurin  Sissi Isabelle Hüetlin
  Regisseurin  Britta Wauer
  Schnitt Editor  Berthold Baule
  Ton-Postproduktion Sound Editor  Erik Vogel

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Ziegler Film GmbH & Co. KG (vormals Regina Ziegler... 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

PreiseHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Preisträger Jahr Preis Kategorie    
Britta Wauer2005Adolf-Grimme-PreisInformationgewonnen

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Drei Leben haben sie gelebt, die Rapoports: eines in Deutschland bis zur Zeit des Nationalsozialismus, eines in den USA während des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit und ein drittes in der DDR. Als zwei warmherzige Wissenschaftler mit streitbaren Ansichten werden sie beschrieben und wirken auch mit über 90 Jahren wie frisch verliebt. Samuel Mitja Rapoport und Inge Syllm lernen sich 1944 in Cincinnati kennen - bei der Arbeit in einem Kinderkrankenhaus. Beide haben in den USA eine neue Heimat gefunden, nachdem sie als Juden der deutschen Naziherrschaft entkommen sind. Samuel hat zu diesem Zeitpunkt bereits für eine wissenschaftliche Sensation gesorgt.

Er hat einen Weg gefunden, rote Blutkörperchen haltbar zu machen - bis heute die Voraussetzung für Blutkonserven. Doch in den USA beginnt eine Hetzjagd auf die beiden Wissenschaftler, die überzeugte Kommunisten sind.

Als Samuel 1950 eine Vortragsreise durch Europa macht, flüchtet die hochschwangere Inge mit drei Kindern zu ihm nach Wien. Erst zwei Jahre später können die Rapoports wieder Fuß fassen - Samuel erhält einen Ruf an die Humboldt-Universität in Ost-Berlin. Inge arbeitet später als angesehene Kinderärztin an der Charité. Zwar genießen die Rapoports über Jahre Privilegien durch ihre ausländischen Pässe, stehen aber hinter der sozialistischen Idee, auch wenn Inge einräumt, dass die Partei nicht immer klug gewesen sei. Der Mauerfall 1989 habe sie nicht beglückt, sagen sie, haben sie mit der DDR doch ihre ideologische Heimat verloren. Und dennoch resümieren sie "Lieber so als eine Mittelmäßigkeit im Leben."

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 58'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe