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John Rabe - Der Retter mit dem Hakenkreuz (2008)

Fremdsprachiger TitelJohn Rabe - The Schindler of Nanking
Sparte Dokumentarfilm
Regie diverse
Ausführende Produktion Pro GmbH
VerleihZDF Enterprises
 
Auftragssenderarte, ZDF
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Roland Dietl
  Kameramann  Michael Khano
  Musik Komponist  Enjott Schneider
  Producer Produzent  Florian Hartung
  Producer  Thomas Lehmkühler
  Produktion Produktionsleiter  Nikolaus Strobl
  Regie Regisseurin  Annette Baumeister
  Regisseur  Florian Hartung
  Schnitt Editor  Marek Weinhold
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Rolf Theo Schulte
  TV/Web Content Redakteur  Christian Deick
  Redakteur  Martin Pieper

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Pro GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
ZDF Enterprises

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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
In China wird er als Buddha verehrt, als der „Schindler von Nanking“. Im Westen hat er nie Anerkennung für seine Taten bekommen. Der Deutsche John Rabe, Siemens-Manager und NSDAP-Mitglied, rettet 1937 mehr als 200.000 Chinesen das Leben vor der japanischen Armee, die die Hauptstadt in ein brennendes Inferno verwandelt. Was bringt einen begeisterten Anhänger des „Führers“ dazu, sich den angreifenden Truppen mit dem Hakenkreuz in den Weg zu stellen?

Die meisten Ausländer haben Nanking längst verlassen, als die Truppen des Kaiserreiches auf die chinesische Hauptstadt zumarschieren. Rabe aber bleibt. Der Angestellte hat einen Plan. Mit einigen Helfern gründet er eine „Internationale Schutzzone“, in der die Bewohner Zuflucht finden und die er mit Zivilcourage und mit dem Hakenkreuz verteidigt. Im eigenen Garten nimmt er allein 600 Chinesen auf und schützt sie. Das Symbol der Nationalsozialisten flößt den Japanern Respekt ein.

Zurück in Deutschland will Rabe von dem Massaker berichten, auch dem „Führer“. Hitler aber lässt Rabe fallen, er wird von der Gestapo verhaftet. 1950 stirbt er in Berlin, krank und verarmt.



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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Drehort/e Deutschland, China, Japan, USA
  Lauflänge 45/52
 Technische Informationen   Seitenverhältnis TV 16:9 (1 : 1,78)
  Bildnegativmaterial Digital Betacam
  Farbe/SW Farbe