Kurzspielfilm | 2003 | Tragikomödie | Deutschland

Kurzinhalt

In der EU steigen die Fleisch – und Wurstpreise. Skrupellose Geschäftemacher schmuggeln Würste aus Polen nach Deutschland und lassen sie schwarz in Parks verkaufen. Um die alsbald hermetisch abgeriegelte deutsche Grenze zu überwinden, entwickelt die osteuropäische Wurstmafia ein perfides Verfahren: Sie formt Körper aus Wurstmasse, umgeben von einer „Pelle“ und bringt sie mit der gentechnischen Wundersubstanz „Trophin“ zum Laufen, Sprechen, Singen. So als Chor getarnt kommt die Wurstmasse über die Grenze und in geheime Wurstfabriken auf deutschem Boden. Alles könnte bestens so weitergehen, wäre da nicht Maria, eine wurstsüchtige Radioreporterin und ihr ebenso süchtiger Dackel. Kaum landet die erste Ladung Wurstmenschen in Deutschland, verliebt sie sich in eine dieser Würste und brennt mit „ihm“ durch. Politik und Gesellschaft schreien auf und es kommt zum ironisch gemeinen Musical-Tragikfinale.
Schauspieler*inRollenameSynchronschauspieler*in / Sprecher*in
 Christian Bayern.n. [NR]
 Arno FriedrichWurstmensch [NR]
 Johannes StelzhammerHändler [NR]
AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
Kamera2. Kameraassistent Tobias Witte
KamerabühneKamerabühneOliver 'Dollyoli' Friederich
KamerabühneKranoperatorOliver 'Dollyoli' Friederich
Production Design / SzenenbildBaubühne Martin Lösche
RegieRegisseurVolkmar Umlauft
RegieRegiepraktikantIgor-Immanuel Bruckhaus
Ton-PostproduktionSounddesignerinCarola RichterSounddesign
Ton-PostproduktionSound EditorOta Bilek