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Nach Hitler - Radikale Rechte rüsten auf (2001)

Sparte Dokumehrteiler
Regie diverse
DrehbuchYury Winterberg
Ausführende Produktion LE Vision
 
AuftragssenderMDR
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Yury Winterberg
  Rechercheur  Prof. Hans-Gerd Jaschke
  Kamera Kameramann  Michael Baum
  Musik Komponist  Jean-Marie Gilles mit Nikolai Tomàs
  Komponist  Nikolai Tomas
  Regie Regisseur  Jan Peter
  Regisseur  Rainer Fromm
  Schnitt Editor  Michael Radeck
  Editor  Olaf Frackmann
  Editor  Adrian Kolb

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  LE Vision

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  VFX / Postproduktion Filmmusik   Nikolai Tomas Filmmusik

PreiseHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Preisträger Jahr Preis Kategorie    
Jan Peter2001Civis MedienpreisSpezial Awardgewonnen
Rainer Fromm2001Civis MedienpreisSpezial Awardgewonnen

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Es beginnt 1979 mit Anschlägen Rechtsradikaler auf Sendemasten; die Ausstrahlung der US-Serie "Holocaust" soll verhindert werden. Dann die Bombe auf dem Münchner Oktoberfest. Die Bilanz: 13 Tote. Der Täter: Ein Sympathisant aus der rechten Szene um die Wehrsportgruppe Hoffmann. Die Aufzählung ließe sich mühelos erweitern. Ohne Zweifel bilden die Achtzigerjahre einen (fast vergessenen) Höhepunkt rechtsextremen Terrors in Deutschland.

Seit der Wiedervereinigung scheint sich die Geschichte zu wiederholen, was den Ausbruch von Gewalt betrifft. Rassistisch motivierte Übergriffe sind scheinbar an der Tagesordnung, schockieren die Öffentlichkeit. Unvergessen die Morde von Solingen, Eberswalde, Hoyerswerda, die Krawalle in Rostock-Lichtenhagen. Eine der Ursachen damals: Stramme Neonazi-Kader aus dem Westen haben direkt nach der Wende den Kontakt mit gewaltbereiten Jugendlichen aus dem Osten gesucht und gefunden. Schon zu DDR-Zeiten gab es eine - von der Stasi besorgt observierte - Neonazi-Szene. Hooligans machen zunächst bei Fußballspielen von sich reden, regelmäßig kommt es zu Straßenschlachten mit der Polizei. Und Skinheads gehen gewalttätig gegen ausländische Vertragsarbeiter in der DDR vor.


Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 3 x 45'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Bildnegativmaterial DVCpro50
  Farbe/SW Farbe