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Selgenheim (2011-2014)

Sparte Kurzspielfilm
Regie Matthias Noe  
DrehbuchMatthias Noe 
Ausführende Produktion Matthias Noe Filmpro...
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Thomas Giegerich  Phantom / Priester  [HR]  
  Benjamin Rollmann  Marco  [HR]  
  Sandra Walter  Monika  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Matthias Noe
  Kamera Kameramann  Markus Hack
  Maske Maskenbildnerin  Ingrid Acero
  Regie Regisseur  Matthias Noe

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Matthias Noe Filmproduktion

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  Licht Beleuchtung und Zubehör   MBF Filmtechnik GmbH 

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Marco soll endlich auch einmal ein bisschen Geld anschaffen und so hat seine Frau Monica kurzentschlossen eingefädelt, dass der arbeitslose Schriftsteller für ein Groschenheftchen eine Gruselgeschichte schreibt. Und damit ihn nichts stört, ist sie für zwei Tage außer Haus. Mit seiner unverstandener-Künstler-Attitüde zieht sich Marco einen Whiskey nach dem anderen rein, bis plötzlich seltsame Dinge geschehen. Von einem nahen Berg zieht eine Rauchsäule direkt auf sein Haus zu, hüllt es komplett ein. Und ein am ganzen Körper Verbrannter durchstreift sein Haus. Schließlich beginnt sogar eine unsichtbare Erzählerstimme mit Marco zu reden. Sie erzählt ihm, dass in den zwei Nachbardörfern auf dem Berg einst eine so große Hungersnot herrschte, sodass sie sich zusammentaten und das dritte, kleinere Dorf Selgenheim, das durch die Not bereits stark dezimiert war, überfielen und die Bewohner verspeisten. Dafür braten alle Einwohner dieser Dörfer nun selbst - und zwar ewig in der Hölle. Marco soll einsehen, dass der Horror real ist, doch das tut er zum Schluss besonders besonders deshalb, weil er sich nicht sicher ist, ob er sich das ganze Spektakel nur einbildet oder nicht. Denn als seine Frau heimkehrt, sieht er immernoch die verbrannte Gestalt im Haus - Monica jedoch scheinbar nicht

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 15'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis TV 16:9 (1 : 1,78)
  Bildnegativmaterial 16mm
  Tonformat Stereo
  Farbe/SW Farbe