Dokumentarfilm | 2003 | arte

    Kurzinhalt

    "Glaubt an euch und an eure Phantasie, dann kann euch nichts passieren." So lautet die Botschaft der senegalesischen Designerin Oumou Sy, die nicht nur Mode macht, sondern auch eine der kulturellen Leitfiguren ihres Landes ist.
    Kein Wunder, wenn man sich vor Augen hält, wie vielseitig die 50-jährige Autodidaktin ist: Sie entwirft und fertigt Haute Couture und Prêt à porter Mode, Schmuck und Accessoires, hat zahlreiche afrikanische Filme und Theaterstücke ausgestattet, den "Carneval de Dakar" ins Leben gerufen und die "Semaine Internationale de la mode de Dakar" (SIMOD) gegründet. Außerdem unterrichtet sie an der Ecole des Beaux Arts und leitet die von ihr gegründete Modeschule "Leydi".
    Der Arbeits- und Lebensmittelpunkt von Oumou Sy befindet sich in Dakar, mitten in der Medina, dem Arme-Leute-Viertel. In ihrem labyrinthartigen Haus sind Wohnung, Atelier, Modeschule, Modelagentur, Näherei, Färberei sowie Familie und Mitarbeiter untergebracht. Wer Oumou Sy treffen will, muß hierher.
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    KameraKameramann/DoPStefan Grandinettiteilweise: Rom-Episode
    KameraKamerafrau/DoPSusan Gluthalles, außer der Rom-Episode
    RegieRegisseurinSusan Chales de Beaulieu
    SchnittEditorin Betina Vogelsang

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
    NDR - Norddeutscher Rundfunk [de]