Kurzinhalt

    „Katze gut“, meint der Anschläger! Wir befinden uns auf der größten Werft Deutschlands: den Howaldtswerken an der Kieler Förde.Mit atemberaubenden Aufnahmen tauchen wir ein in eine völlig fremde Arbeitswirklichkeit: Überdimensionale Winden, gigantische offene Schiffsbäuche, Riesenstahltrosse! Mittendrin der 110 m hohe Portalkran, der Krupp. In schwindelerregender Höhe ist der Arbeitsplatz der Kranfahrer über dem Dock.
    Der Krupp muss mitten im Schiffbaubetrieb innerhalb von
    9 Wochen modernisiert und umgebaut werden.
    Der Wettlauf mit der Zeit beginnt.

    Mustafa Eris, Kraneinteilung, Alexander Brackmann, Ingenieur und Chef der Instandhaltung, Mike Uprichard, der Betriebsrat und viele andere arbeiten bei diesem Projekt Hand in Hand.
    Der Film begleitet die Arbeits- und Kommunikationsprozesse hautnah. Nach kurzer Zeit fiebert der Zuschauer mit, lacht über die trockenen Witze im Frühstücksraum und staunt, wie selbstverständlich sich die Arbeiter in der gigantischen Kulisse des Krans bewegen. Zwischen Mustafa Eris und seinen Kollegen findet gelebte Integration statt. Man kennt sich, macht z.T. auch derbe Späße miteinander. Aber schnell spürt der Zuschauer auch, wie vertraut alle miteinander sind und arbeiten. Ein Muss, denn die Verantwortung jedes Einzelnen am Gelingen des Projekts ist riesig.(Quelle: Fredo Wulf)