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So weit das Auge reicht (1979)

Sparte Kinospielfilm
Regie Erwin Keusch
DrehbuchErwin Keusch
Ausführende Produktion Prokino Filmverleih ...
 
ProduktionslandDeutschland, Schweiz, Frankreich

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Aurore Clément  Anna Aurey  [HR]  
  Jürgen Prochnow  Alexander Späh  [HR]  
  Bernd Tauber  Robert Lueg  [HR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Ausstattung Szenenbildner  Winfried Hennig [1] 
  Drehbuch Drehbuchautor  Erwin Keusch
  Kamera Kameramann  Dietrich Lohmann
  Kostüm Kostümbildnerin  Claudia Bobsin
  Licht Beleuchter  Jürgen Bauer
  Maske Maskenbildnerin  Evelyn Döhring
  Regie Regisseur  Erwin Keusch
  Schnitt Editor  Bettina Lewertoff
  Ton Filmtonmeister  Vladimir Vizner

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Prokino Filmverleih GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Robert Lueg (sprich "Lug") arbeitet als Masseur in einer physiotherapeutischen Praxis. Er ist 31 Jahre alt – ein Einzelgänger, der seit dem Tod seiner Mutter allein mit einem Kater in einer kleinen Altbauwohnung lebt. Er verfasst eigene Lieder, die er zur Gitarre spielt, oder er singt Dylan-Lieder, allerdings auf seine eigene Weise – Robert Lueg ist gehörlos.

Er ist auf einem Ohr taub und hört auf dem anderen nur Frequenzen bis 8000 Hertz (also immerhin die gesamte Sprache). Seine Behinderung kompensiert er durch Mundablesen, durch Hörgeräte und – unter seinesgleichen – durch Gebärdensprache.

Abgesehen davon, dass man Robert eher schweigsam nennen könnte, ist sein Sprachvermögen jedoch praktisch "normal" – er ist offensichtlich nicht mit seiner Behinderung geboren worden. Im übrigen möchte er davon "kein Aufhebens" machen. Die Musik, die ihm so schwer fällt, ist für ihn gleichsam eine Art Prüfstein für seine "Normalität". (Auszug Filmbeschreibung)

(Quelle: KINO – Bundesdeutsche Filme auf der Leinwand, Hrsg. Robert Fischer, München, 1980)

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 137'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe