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Das Leben ist ein Traum (2007)

Fremdsprachiger TitelLife is a dream
Sparte Kurzspielfilm
Regie David Lapuch
Ausführende Produktion Drop Out Films [at]
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Andreas Hierzer  Protagonist  [HR]  
  Akbar Brandner  Dealer 2  [NR]  
  Jakob Kaltmann  Dealer 1  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Producer Produzent  Stefan Rothbart
  Produktion Produktionsleiter  Stefan Rothbart
  Regie Regisseur  David Lapuch

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Drop Out Films [at]

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
In “Das Leben ist ein Traum” geht es um menschliche Schicksalsschläge und wie die Betroffenen und Opfer damit zu Recht kommen. Der Protagonist des Filmes, verliert als kleiner Junge durch einen Unfall seine Mutter, welche fortan im Koma liegt. Geschockt und geprägt von diesem Ereignis verliert er seinen Lebensmut und versinkt in Isolation und erschafft in seinen Träumen die Welt, so wie er sie gerne gehabt hätte und versinkt mehr und mehr , im ständigen Zwiespalt mich sich selbst, in seine fiktive Traumwelt, die für ihn die einzige Möglichkeit ist, die Realität auszugrenzen. Mit der Zeit entwickelt der junge Protagonist nicht nur eine gewisse Abneigung gegen die Welt, die ihm so grausam und ungerecht erscheint, sondern auch gegen andere Menschen und vor allem gegen sich selbst.
Er beginnt über den Sinn des Lebens nachzudenken und macht sich Vorwürfe, warum aus ihm nie etwas geworden ist, und beginnt gleichzeitig alle zu hassen, denen ein besseres Leben vergönnt war.
Nur am Krankenbett seiner Mutter holt ihn die Realität ein, und er beginnt zu erkennen, dass ihm stets die Unterstützung gefehlt hat, um die Kraft zu entwickeln ein normales, geregeltes Leben zu führen.
Am Ende beginnt er zu resignieren und erliegt seiner selbst erschaffenen, fiktiven Traumwelt, in der er die Geborgenheit einer Familie findet, die ihm im realen Leben fehlt.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe