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Nachtschicht (2001)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Alexander Riedel
Ausführende Produktion Pelle Film  
 
AuftragssenderZDF
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera EB Kameramann  Alexander Riedel
  EB Kameramann  Sorin Dragoi
  EB Kameramann  Christof Oefelein
  EB Assistent Kamera/Ton  Knut Karger
  Musik Komponist  Benedikt Schiefer
  Regie Regisseur  Alexander Riedel
  Schnitt Editor  Gaby Kull-Neujahr
  TV-/Web-Content Redakteur  Jörg Schneider [1]  ZDF

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Pelle Film 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Langsam beginnen die Förderbänder zu rattern, in verschiedenen Tonlagen, unregelmäßig. Die Geräusche steigern sich, bis auch die schweren Trommelmaschinen ihren Rhythmus gefunden haben.
Ernst Günl, Willi Randlhofer und Olga Miefanger arbeiten in der Packerei des Druckhauses. Bis um drei Uhr am Morgen stehen sie im lauten Rattern der Förderbänder. Schon seit unzähligen Jahren. Auf Grund von Umstrukturierungen werden sie jedoch mit vielen anderen Kollegen in den Frühruhestand geschickt.
Die Chronik eines angekündigten Todes aus der Bundesrepublik: Der als "Rationalisierung" maskierte Personalabbau ist alltäglich, die mikroökonomischen Maßstäbe der jungen Anzugträger und das alltägliche Newsspeak der Ökonomie haben die Köpfe kolonisiert.

Alexander Riedel hat die drei langjährigen Mitarbeiter während ihrer letzten Arbeitstage begleitet. Dabei gewinnt man einen lebhaften Eindruck von den Menschenund wie deren Leben vom Rhythmus der Nachtarbeit geprägt ist. Das bevorstehende Ende des Arbeitslebens bietet immer wieder einen Anlass, in vielen kleinen Geschichten über die Veränderungen der Arbeit wie auch des Lebens zu erzählen - und von den Plänen der drei nach der letzten Arbeitsnacht.
Dabei überzeugt "Nachtschicht" durch die genaue, einfühlsame Zeichnung der porträtierten Menschen wie auch durch eine dichte und emotionale Bildsprache. "Nachtschicht" dokumentiert einen persönlichen Abschied, doch mit dem Weggehen dieser Menschen findet auch eine ganz eigene Arbeitswelt ihr Ende.
(Quelle: ZDF)

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TV-Premiere Deutschland 04.11.2002 ZDF

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 83 Min
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe