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Lebenslinien - Vom Zappelphilipp zur Powerfrau (2005)

Sparte Doku (Reihe)
Regie Jochen Menzel
Ausführende Produktion Transfers Film
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Maja-Celiné Probst  Protagonistin  [HR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Boris Jacob
  Regie Regisseur  Jochen Menzel
  Schnitt Editor  Silvia Nawrot
  TV-/Web-Content Redakteur  Christian Baudissin

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Transfers Film

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Vor den Sommerferien gibt es Schulzeugnisse. Wer kennt sie nicht, die Bemerkungen, die oft darin stehen: „... das Kind ist häufig unkonzentriert, wenig ausdauernd und lässt sich leicht ablenken.“ Hinter solchen Bewertungen können sich Geschichten verbergen wie die von Sandra P. aus Nürnberg. Als Kind bringt Sandra aus der Schule stets nur schlechte Noten und jede Menge Tadel mit nach Hause. Sie ist meist „nicht bei der Sache“. Wenn ein Lehrer zu lange spricht, lässt sie sich von schein­bar unwichtigen Dingen ablenken. Weil die gebürtige Nürnbergerin nie still sitzt und den Mund nicht halten kann, klebt man ihr oft ein Pflaster über den Mund und bindet sie am Stuhl fest. Bald ist Susan der „Klassenclown“ und gilt als rebellisch – ihre Reaktion auf ständige Vorhaltungen, auch seitens der Eltern. Immer wieder muss Sandra nach der Lehre den Arbeitsplatz wechseln. Stets gibt es „Zoff“, weil sich niemand für ihre Verbesserungsvorschläge interessiert. Nur einer kann sie mit ihrem Temperament und ihrem Eigensinn auffangen: ihr Ehemann Larsen, ein Altenpfleger – für sie der erste Mensch, der ihr Geborgenheit gibt. Mit ihm hat sie in rascher Folge vier Kinder. Bei Marco, dem zweiten Kind, er­kennen die Ärzte, dass er an der Nervenstörung „ADS“ in einer besonders schweren Form leidet. Sie erklären Sandra, dass das „Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom“ häufig für Konzentrationsschwächen und Hyperaktivität in der Schule verantwortlich ist. Sandra fällt es wie Schuppen von den Augen: Das ist es, was sie selbst zum „Zappelphilipp“ und ihre Kindheit so zum Trauma gemacht hat! ADS, an dem Kinder wie Erwachsene leiden können, ist erst in jüngerer Zeit mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt, obwohl es schon länger als Krankheit anerkannt ist. Nun kann Sandra sich und ihre Kinder therapieren lassen. Und es gelingt ihr, ihre Energie sinnvoll zu kanalisieren: Sie hält ADS-Informations­abende und hat sich ein Tätigkeitsfeld „erfunden“, das zu ihr passt: Als „Kunst-Agentin“ vermittelt sie Kunstwerke in Arztpraxen, Dentallabors und Anwaltskanzleien. Und heute leitet die 39-Jährige das „Franken-Power“-Netzwerk, das sie geschaffen hat: Hier haben Geschäftsleute, Künstler und „Macher“ wie Sandra selbst die Gelegenheit sich vorzustellen, Ideen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe