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Die SS. Eine Warnung der Geschichte - Mythos Odessa (2002)

Sparte Doku (Reihe)
Regie Sebastian Dehnhardt
Ausführende Produktion Story House Producti...  
 
AuftragssenderZDF

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 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Wolfgang Wunderlich
  Regie Regisseur  Sebastian Dehnhardt
  Schnitt Editor  André Hammesfahr

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  Story House Productions 

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Mythos Odessa" ist der 6. und letzte Teil der ZDF-Serie über die SS. Was wurde aus der SS nach dem Krieg? Diese Frage führt in ein fast undurchdringliches Gewebe aus Nazi-Legenden und historischen Fakten, die so unwahrscheinlich klingen, dass man sie kaum glauben kann.

Im Zentrum des Films steht die geheimnisvolle Organisation "Odessa" - kurz für "Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen". Sie taucht kurz nach Kriegsende in Geheimakten des amerikanischen Geheimdienstes auf. Die Angst geht um, die Elite der Naziherrschaft könnte sich im Untergrund neu formieren. Wie einflussreich könnte dieses Untergrundnetzwerk sein?

Im Krieg waren im großen Stil im KZ Sachsenhausen britische Pfundnoten gefälscht worden. Kann sich die "Odessa" auf diese Geldreserven stützen? Das Falschgeld war von Schloss Labers in Südtirol aus verteilt worden. Gegen Kriegsende wurden mehrere Kisten mit britischen Pfundnoten im Toplitzsee im Salzkammergut versenkt und erst Jahrzehnte später wieder aufgefunden.

Die Spur führt zu einer dubiosen Figur namens Friedrich Schwend, der für die Verteilung der Falschdevisen verantwortlich war. Er taucht nach dem Krieg in Venezuela wieder auf, wo er mit gestohlenen Gemälden ebenso handelt wie mit Waffen. Eng mit ihm befreundet: Klaus Barbie, der sich als Geheimdienstchef von Lyon den Ruf besonderer Grausamkeit erworben hat. Sind sie der Kern der Odessa? Ist Schwend der Finanzier der Organisation? Leisten sie ihren ehemaligen Kameraden Fluchthilfe?

Doch gibt es diese Organisation namens Odessa überhaupt? Ist sie nicht nur eine Legende, die auf dem Nährboden von Geheimdienstparanoia gewachsen ist

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