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Sommerloch (2002)

Sparte Trailer
Regie Bernhard Koch
Ausführende Produktion Schwarzer Panther Fi...
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Hakan Can  Sven  [HR]  
  Walter Kalk  Grasser  [HR]  
  Sylwia von Wildburg  Janka  [HR]  
  Dominik Kuhn  Marek  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Stefano Schauwecker
  Producer Produzent  Dominik Kuhn
  Regie Regisseur  Bernhard Koch
  Schnitt Editor  Nils Landmark
  Ton Filmtonassistent  Martin Koch

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Schwarzer Panther Film
  Starpatrol Entertainment 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Der junge, hippe Fotograf Sven (Hakan Can) bekommt von einer Zeitung den Auftrag, eine Reportage über das Szene- und Nachtleben einer eigentlich öden Kleinstadt zu machen, um das allgegenwärtige Sommerloch zu füllen. Dabei rekrutiert er den alternden, frustrierten Schreiberling Grasser (Walter Kalk), der widerstrebend einwilligt. Die beiden stürzen sich ins Nachtleben - und dokumentieren dabei, ohne es zu wissen, eine Reihe krimineller Handlungen, in die auch die geheimnisvolle Tänzerin Janka (Sylwia von Wildburg) verwickelt zu sein scheint. Die Geschichte wird immer vertrackter und alles scheint auf ein bitteres Ende zuzusteuern ...

SOMMERLOCH ist ein atemloser Krimi über Sein und Schein. Erst scheint sich alles nach TATORT-Muster zu entwickeln. Doch dann kippt der Film: Schnelle Schnitte, Zeitsprünge, schräge Figuren. Das Kriminologische gerät zunehmend ins Hintertreffen gegenüber dem Absurd-Fantastischen. Oder ist der Film eine große Lebensreflektion über das Scheitern. Am Ende von SOMMERLOCH ist der Filmtitel Programm geworden.

Regisseur Bernhard Koch entwickelte die Idee knappe 30 Tage vor Drehbeginn, gedreht wurde innerhalb von nur 40 Tagen an Locations in und um Reutlingen ("eine eigentlich öde Kleinstadt ...?") und an der Nordsee. Trotz No-Budget entstand ein Film mit Anspruch zwischen Trash und Ästhetik.

Der Film ist nach "Heimler" die zweite No-Budget-Großproduktion der STARPATROL. So unabhängig wie die Produktion wird auch der Verleih über die STARPATROL bewerkstelligt. Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg förderte das Projekt im Nachhinein.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe

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 Websites
 www.sommerloch-der-film.comhttp://www.sommerloch-der-film.com
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