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 © Augustinfilm
  

Offene Wunde Deutscher Film (2016-2017)

Fremdsprachiger TitelOpen Wounds - A Journey Through German Genre Films
Sparte Kinodokumentarfilm
Regie diverse
DrehbuchJohannes F. Sievert
Ausführende Produktion Augustin Film KG  
 
Auftragssenderarte, WDR
ProduktionslandDeutschland
GenreFilmessay

Cast Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler/in Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Johannes F. Sievert
  Kamera Kameramann/DoP  Hendrik A. Kley
  Postproduction/VFX Colorist  Felix Hüsken
  Produktion Produktionskoordinator  Marcel Kalwa
  Regie Regisseur  Dominik Graf
  Regisseur  Johannes F. Sievert
  Schnitt Editorin  Patricia Testor
  Schnittassistent  Martin Bomke
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Andre Bendocchi-Alves
  Mischtonmeister  Hubertus Rath
  Supervising Sound Editor  Andre Bendocchi-Alves

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Augustin Film KG 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

PreiseHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Preisträger Jahr Preis Kategorie    
Dominik Graf2017Int. Filmfestspiele BerlinForum / Special Screeningsnominiert
Dominik Graf2017Festival des Deutschen FilmsFilmkunstpreisnominiert
Johannes F. Sievert2017Int. Filmfestspiele BerlinForum / Special Screeningsnominiert
Johannes F. Sievert2017Festival des Deutschen FilmsFilmkunstpreisnominiert

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Wie wild, unberechenbar, sinnlich, verwegen und prall das deutsche Kino sein kann, zeigte schon der Filmessay Verfluchte Liebe deutscher Film. Nun setzen Dominik Graf und Johannes Sievert die archäologische Abenteuerfahrt an die Ränder, in die Abgründe, aber auch ins Zentrum der deutschen Film- und Fernsehproduktion fort und werfen berechtigte Fragen auf: Warum gibt das öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht mehr so hellsichtige Science-Fiction-Filme wie Smog (1973) in Auftrag? Warum entwickelt das Kino keinen Wagemut im Genre? Dabei braucht es, wie in Abwärts (1984) von Carl Schenkel, nur einen Aufzug, der in einem Bürohaus steckenbleibt, um einen klaustrophobischen Psychothriller zu drehen. Warum treten junge Regisseure nicht in die Fußstapfen des widerborstigen Klaus Lemke, der seine Filme einfach aus der Hüfte schießt? Und weshalb wird denen, die es tun, die Förderung verweigert? Natürlich würde man die zitierten Kino- und Fernseh-Sumpfblüten – etwa Slavers – Die Sklavenjäger oder Liebling – Ich muss dich erschießen – am liebsten sofort anschauen. Leider existieren vielfach aber nur noch die Trailer oder Plakate dieser verschollenen Schätze.

(Quelle: SWR)

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 116/92 Min
  Förderungen Film- und Medienstiftung NRW - Low-Budget-Film Förderung: Doku 35.000 € (7/2016)
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe