Der Zeiger tickt- Wenn 24 Stunden zu wenig sind | © 2016
Dokumentarfilm | 2016-2017 | RAI [it] | Doku | Italien

Hauptdaten

Drehdaten

Drehtage15
DrehorteSüdtirol - Italien

Projektdaten

Lauflänge45
SeitenverhältnisTV 16:9 (1 : 1,78)
BildnegativmaterialXDCam HD
BildpositivmaterialXDCam HD
TonformatStereo

    Kurzinhalt

    Es ist diese nagende Angst am Abend, nicht alles geschafft zu haben, was man sich noch am Morgen voller Elan vorgenommen hatte? Das unerbittliche, beständig strafende schlechte Gewissen? Der Tag war einfach zu kurz. Und eigentlich ist jeder Tag zu kurz, denn 24 Stunden reichen nicht aus für die Umsetzung all unserer Pläne, sei es im Beruf, aber auch privat. Leerlaufphasen gibt es praktisch kaum, stattdessen sind Stress, Zeit- und Leistungsdruck an der Tagesordnung. Der Film rückt dieses Thema ins Zentrum - Schauplatz ist dabei bewusst gewählt der Alpenraum Südtirol. Der Mensch zwischen den allseits bekannten und vielleicht auch Zeit schwinden lassenden Bergen als Ausflugsziel und der hektischen touristischen Welt und jenem Land, das im zentralen Europa häufig als wirtschaftliches Vorzeigeland genannt wird. Zentralen Fragen sind dabei: Wie kann Entschleunigung erreicht werden? Gibt es diese überhaupt noch? Porträtiert werden Menschen, die einem stressigeren Job den Rücken gekehrt haben und heute zeit-bewusster leben, ein ehemaliger Burnoutpatient, ein Hirte, der mit dem Rhythmus der Tiere lebt und Stress nicht kennt und eine Psychotherapeutin ordnet das Thema immer wieder reflektierend ein.
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    KameraEB Kameramann Manfred Unterpertinger
    KameraDrone Camera Operator Manfred Unterpertinger
    RegieRegisseur Manfred Unterpertinger

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
     Mannicam