Kurzinhalt

    Im Juli 1952 beschließt die 2. SED-Parteikonferenz den Aufbau des Sozialismus. Die Staatspartei verschärft den Klassenkampf gegen die eigene Bevölkerung. Im Frühjahr 1953 läuft die „Aktion Rose“ an. An der Ostsee werden u.a. mehr als 440 Pensionen und Hotels enteignet. Hunderte Menschen werden verhaftet und wegen angeblicher Wirtschaftsverbrechen nicht selten zu lange Haftstrafen verurteilt. Bis heute sind die Nachwirkungen dieser Enteignungsaktion spürbar. Der Film veranschaulicht die staatliche Willkür anhand einzelner Schicksale.
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    KameraKameramann/DoPMarc Hennicke
    KameraEB Assistent Bild-TonMichael Wähner
    RegieRegisseurReinhard Joksch
    SchnittEditor Oliver KarsitzNDR

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
    Vidicon GmbH [de]