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Klappe zu - Vom Kommen und Gehen der Peepshows (2013)

Fremdsprachiger TitelShow's over - the comings and the goings of the live-peepshow
Sparte Dokumentarfilm
Regie Matthias Schmidt
Ausführende Produktion Little Kong Films Gm...
VerleihRise And Shine World...
 
Auftragssenderarte
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Producer Produzent  Matthias Nerlich
  Regie Regisseur  Matthias Schmidt [1] 

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Little Kong Films GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
Rise And Shine World Sales

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Bevor das Genre der Peepshow gänzlich im Internet verschwindet, macht sich der Film auf die Suche nach den Letzten ihrer Art. Und findet zum Beispiel in San Francisco eine der letzten Peepshows Nordamerikas, die auch die einzige gewerkschaftlich betriebene weltweit ist. Der Film porträtiert Frauen, die in Peepshows gearbeitet haben bzw. es heute noch tun. Regisseur Matthias Schmidt spricht mit Betreibern, Kunden und Fachfrauen wie der britischen Sexualwissenschaftlerin und Autorin Katherine Angel und der US-amerikanischen Journalistin und Sozialhistorikerin Kat Long und blickt mit ihnen zurück auf die vergleichsweise harmlosen Anfänge des Genres.
Denn schon im Mittelalter stillten Guckkästen aller Art dieses offenbar menschliche Grundbedürfnis der Schau-Lust. In den 70er Jahren erlebt die Peepshow weltweit einen rasanten Aufstieg - auch in Deutschland, wo der Fotograf Kai Greiser und die Journalistin Ariane Barth für den „Spiegel“ hinter die Kulissen einer Hamburger Peepshow schauten.
Der Erfolg der Peepshows war stets mit Anfeindungen verbunden, denn Faszination und Abscheu wirken in der Neugier und der Lust am heimlichen Gucken scheinbar dialektisch zusammen. Der New Yorker Anwalt Herald P. Fahringer berichtet, warum er die Peepshow für ein Symbol der Freiheit der westlichen Welt hält und was ihr Ende bedeutet. Denn egal wohin man schaut: The show is over.
Die Dokumentation ist ein Streifzug durch die Historie der organisierten Schau-Lust und ein unterhaltsamer Rückblick auf ein weit verbreitetes Unterhaltungs-Gewerbe. (http://www.arte.tv/guide/de/048049-000/klappe-zu-vom-kommen-und-gehen-der-peepshows)

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
TV-Premiere Deutschland 31.05.2014 arte

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe