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Ich Putin - Ein Portrait (2011-2012)

Arbeitstitel Wladimir Putin
Fremdsprachiger TitelI Putin . A Portrait
Sparte Dokumentarfilm
Regie Hubert Seipel
Ausführende Produktion Cinecentrum Hannover...
VerleihStudio Hamburg Distr...
 
AuftragssenderARD
ProduktionslandDeutschland
GenreDoku

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Axel Brandt
  1. Kameraassistent  Ilhan Coskun
  Musik Komponist  Nils Kacirek
  Producer Produzent  Ulrich Lenze
  Produktion Herstellungsleiter (Line Producer)  Jörg Kunkel
  Assistentin der Herstellungsleitung  Anke Gehrmann
  Produktionsleiterin  Claudia Haselhorst
  Regie Regisseur  Hubert Seipel
  Schnitt Editor  Rainer Wolf
  Editor  Bine Pufal Trailer

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Cinecentrum Hannover Film- und Fernsehproduktion G...
  MDR Mitteldeutscher Rundfunk Koproduktion
  NDR Norddeutscher Rundfunk Koproduktion
  RBB - Rundfunk Berlin-Brandenburg Koproduktion
  ServusTV Fernsehgesellschaft m.b.H [at] Koproduktion

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
Studio Hamburg Distribution and Marketing GmbH

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Er ist der wichtigste Mann Russlands. Zweimal war er bereits Präsident, zweimal Ministerpräsident des größten Landes der Erde. Und jetzt kandidiert er zum dritten Mal für das höchste Amt des Staates.
"Ich muss so sein, wie es mein Volk von mir verlangt", sagt der bald 60-jährige Politiker in der ARD-Dokumentation "Ich, Putin - Ein Portrait". Der mehrfach preisgekrönte Fernsehautor Hubert Seipel begleitete Wladimir Putin über Wochen in Russland. Er führte mehrere Interviews mit dem russischen Ministerpräsidenten - auch über die Gründe der skeptischen Haltung westlicher Politiker ihm gegenüber. Für Putin nur eine Fortsetzung des Kalten Krieges: "Es ist die Angst vor unserer Größe und vor unseren Atomwaffen, aber das ist altes Denken." Seipel war nicht nur dabei, wenn Putin beim Judo Gegner schultert oder seine Leibwächter beim Eishockeyspielen herausfordert. Er beobachtete einen der mächtigsten Politiker der Welt in seinem wohl schwierigsten Wahlkampf.
Denn sein Volk verlangt offenbar zunehmend weniger nach Wladimir Wladimirowitsch Putin aus Petersburg, als dieser wahrhaben will. Offenkundige Fälschungen bei der letzten Parlamentswahl im vergangenen Dezember und die massive Korruption im Lande treiben erstmals tausende von Putin-Gegnern auf die Straßen. Es ist der Anfang einer politischen Auseinandersetzung um das, was in einer russischen Zivil-Gesellschaft in Zukunft geht - und was nicht.
Wer ist der Mann, der Russland wie kaum ein anderer nach dem Fall der Sowjetunion seinen Stempel aufdrückte? Wie reagiert der ehemalige KGB-Agent, der in den 80er Jahren in der einstigen DDR stationiert war und später in Moskau innerhalb von nur vier Jahren vom gehobenen Sachbearbeiter erst zum Geheimdienstchef, dann zum Ministerpräsident und schließlich zum Präsidenten aufstieg, auf die neue Herausforderung? Der Mann, "der ein Spezialist für den Umgang mit Menschen ist", wie ihn sein Jugendfreund Sergej Rodulgin beschreibt, der jahrzehntelang in voller Härte gegen das abtrünnige Tschetschenien einen blutigen Krieg führen ließ, um "den Zerfall Russlands in ein zweites Jugoslawien zu verhindern", wie Putin argumentiert? Und der mit seinem autoritären Stil den Rohstoff-Giganten Russland nach den Wirren der Jelzin-Jahre zu einem verhältnismäßig stabilen Land mit steigendem Wohlstand gemacht hat?
"Putin steht noch mit einem Bein in der alten Sowjetunion und mit dem anderen in der Neuzeit", kritisiert der amerikanische Präsident Barack Obama den russischen Ministerpräsidenten. Für Putins Freund Alexei Kudrin, den langjährigen Finanzminister und Weggefährten, entwickelt sich derzeit eine neue politische Konkurrenz, die sich nicht mehr mit "mangelnder Transparenz und fehlenden demokratischen Prinzipien abspeisen lässt. Die Menschen vergleichen nicht mehr mit dem, was früher war, sondern mit dem, was heute sein soll." Seipel interviewte neben Wladimir Putin auch Weggefährten und Oppositionelle. Einigkeit herrscht in einem Punkt: Der Machtmensch Putin ahnt, dass er so nicht mehr weiterregieren kann. Nur wie weit er die Zügel lockern muss, um politisch zu überleben, weiß er noch nicht.
Das Erste sendet die Co-Produktion von NDR, MDR, RBB und Servus TV fünf Tage vor der mit Spannung erwarteten Präsidentschaftswahl.

(http://programm.ard.de/TV/tagesschau24/ich--putin---ein-portrait/eid_287218753802679?list=now)

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Förderungen nordmedia - Film- und Mediengesellschaft
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe