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Die Fordväter - Zu Gast in einem fremden Land (2011)

Sparte Dokumentarfilm
Regie diverse
Ausführende Produktion Bildersturm GmbH
 
AuftragssenderWDR
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Jörg Adams
  Regie Regisseur  Achim Scheunert
  Regisseur  Zuhal Er
  Schnitt Editor  Marc Schubert

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Bildersturm GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Gerade geht die erste Generation türkischer Gastarbeiter in Deutschland in Pension. Eigentlich wollte sie nur wenige Jahre bleiben, um Geld zu verdienen für ein besseres Leben in der Türkei. Aus wenigen Jahren wurden viele Jahre, aus vielen Jahren der Rest des Lebens. Die Türkei blieb für die Gastarbeiter der ersten Generation immer der Inbegriff alles Schönen, Vertrauten und Lebenswerten. Deutschland war nur zum Arbeiten gedacht. Als Ort, wo man mit seiner Familie notgedrungen sein mußte.
Dass ihre Töchter in diesem „Land des Alltags“ geboren wurden, aufwuchsen und sich mit Deutschland identifizierten, war den Vätern kaum bewusst. Ihr Ziel war lediglich, dass die Töchter in diesem fremden Land nicht auffallen / anecken sollten. Jetzt, wo sie nicht mehr arbeiten, müssen sie sich mit dieser Realität auseinandersetzen.
Genau der richtige Moment für die Töchter, den Vätern Fragen zu stellen.
Der Dokumentarfilm „Die Ford-Väter - in einer fremden Heimat“ portraitiert drei türkische Gastarbeiter der 1.Generation, Hüseyin, Necati, Abdulbaki, über die Sichtweise ihrer Töchter. Das zentrale Thema ist das Gespaltensein der Töchter, für die es schwer war, nicht in Deutschland ankommen zu dürfen, die aber auf keinen Fall in die Türkei gehen wollten. Das Schweigen, die Sprachlosigkeit der eigenen Väter hat sie in dieses Zwischenreich geführt. MÜNEVVER, ÖZLEM und die Filmautorin ZUHAL sind drei junge, gebildete und selbständige Frauen, die gern in die Disco gehen, aber Kopftuch tragen. Mit ihren Vätern blicken sie zurück in die 60er Jahre, kommen noch einmal in Köln an, begeben sich an die endlosen Fliessbänder der Ford-Werke: Da stehen sie wieder an den Anfängen der großen Träume und nähern sich von dort aus langsam der traumlosen Gegenwart an. Eine Reise voller Ent-Täuschungen für die Väter, die sich lange vor ihrer Pensionierung in eine Art Totenstarre begeben haben, unfähig, mit der Lebendigkeit ihrer Töchter umzugehen.
Im Film fangen Töchter an, die Väter zu verstehen. Dabei geht es um eine sehr persönliche Auseinandersetzung der Filmemacherin Zuhal - eine der Töchter - mit ihrem Vater. Universeller wird die Erzählung dadurch, dass die Beziehungen ihrer besten Freundinnen zu ihren eigenen Vätern miterzählt wird.
Eine Geschichte voller Sprachlosigkeit, aber auch großer Energie, im Hier und Jetzt leben zu wollen. (http://www.bildersturm-film.de/Die-Ford-Vaeter---Zu-Gast-in-einem-fremden-Land)

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 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe