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Die Familie (2011-2013)

Arbeitstitel Familie
Sparte Dokumentarfilm
Regie Stefan Weinert  
Ausführende Produktion The Core Films, Stef...
VerleihBasis-Film Verleih G...
 
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Headautor  Stefan Weinert
  Kamera Kameramann  Benjamin Greulich
  Kameramann  Frederik Walker
  Postproduction/VFX Digital Colorist  Christian Kröhl
  Producer Produzent  Stefan Weinert
  Regie Regisseur  Stefan Weinert
  Schnitt Editor  Ruben S. Bürgam
  Schnittassistentin  Nicole Schmeier
  Ton Filmtonmeister  Peter Veismann

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  The Core Films, Stefan Weinert

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
Basis-Film Verleih GmbH

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

PreiseHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Preisträger Jahr Preis Kategorie    
Stefan Weinert 2014fsff - fünf seen film festivalWettbewerb Dokumentarfilmnominiert

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
„Zwei Jahre auf Bewährung. Für einen Todesschützen. Das ist doch was!?“
Mit diesen Worten werden wir, von Irmgard B. einer der Protagonistinnen und Mutter des 1986 erschossen Sohnes aus dem heutigen Berlin in den eindrucksvoll berührenden Film eingeführt.
Hinterbliebene sind bei Unrechtstaten auch Opfer. Mehr als ein Vierteljahrhundert nach ihrem Verlust, leiden sie noch an dem Trauma.
Eine Mutter weiß zum Beispiel immer noch nicht, wo die Leiche ihres Sohnes geblieben ist, eine Ehefrau versteht nicht, wie und warum ihr Ehemann damals an der Grenze ertrunken ist, der Sohn eines Maueropfers sieht zum ersten Mal in einer Stasi-Akte die Fotos von der Leiche seines erschossenen Vaters.
Der Film ist erschütternd, weil hier auf verschiedenen Ebenen Zeugnis abgelegt wird. So werden die Aussagen der Betroffenen oft in Kontrast zu den entsprechenden Formulierungen in den Stasiakten gesetzt, deren kaltes Bürokratendeutsch in diesem Kontext noch unerträglicher als gewöhnlich ist.
Oberstaatsanwalt a.D. Jahntz erklärt, warum die Verfahren gegen die Todesschützen an der Grenze mit solch unbefriedigten Urteilen endeten und erweitert dadurch den Horizont des Films, in dessen Mittelpunkt aber immer die Protagonisten und ihre Traumata bleiben.
Schließlich gelingt eine Begegnung zwischen einem Todesschützen und dem Sohn seines Opfers – und dieser erstaunliche Dialog bildet den Höhepunkt des Films.

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
  Kinostart Deutschland 06.11.2014

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Drehzeit 25.07.2011 bis 15.02.2012
  Drehort/e Berlin / Potsdam / Soest / Gotha / Magdeburg
  Lauflänge 92 min.
  Förderungen BKM: 100.000,- € (Produktion)
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe

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 Websites
 Homepage Filmhttp://www.diefamilie-derfilm.de
 Die Familie auf Facebookhttps://www.facebook.com/DieFamilieTheFamily
 FBW - Prädikat besonders wertvollhttp://www.fbw-filmbewertung.com/film/die_familie_1
 Trailer
 Kritiken
 Artikel, Berichte