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Panorama die Reporter - Das Bahn Fiasko (2010)

Sparte Reportage (Reihe)
Regie diverse
Ausführende Produktion lizard Medienprodukt...
 
AuftragssenderNDR
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Tim Scherret
  Regie Regisseur  Kersten Schüßler
  Regisseurin  Gesine Enwaldt
  Schnitt Editor  Martin Eberle

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  lizard Medienproduktion

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Was ist los bei der Deutschen Bahn? Die Züge haben Verspätungen auf den Hauptstrecken, im Nahverkehr wie in Dannenberg in Niedersachsen "steht die Zeit still". Nur alle drei Stunden fährt hier noch ein Zug ab. Die Gleise sind alt und voller Unkraut, die Waggons ächzen deshalb im Schritttempo in den Bahnhof. Direkt daneben glänzt das zweite Gleis blitzblank in der Sonne, gehegt und gepflegt für ein jährlich einmaliges Ereignis: den Castor-Transport, ein besonders lukratives Geschäft für die Bahn. Fahrgäste bringen offenbar nicht so viel Einnahmen wie der Transport von Atommüll. Der Regionalverkehr wird abgehängt, so der Vorwurf vieler Kritiker. Stattdessen fließt das Geld offenbar in deutsche Prestigeprojekte oder internationale Logistikzukäufe. Pendler und Fahrgäste haben kaum etwas von den Managerträumen. Im niedersächsischen Eickeloh mussten sie in diesem Sommer mit ansehen, wie ein Bahnhof aufgegeben wurde. In Braunschweig wurde über Jahre hinweg ein kompletter Schienenring um die Stadt abgebaut. Und bei Dömitz können die Menschen zwar das "Skelett" einer alten Eisenbahnbrücke bewundern, aber nur mit dem Auto über die Elbe fahren. Die Deutsche Bahn blockt alle Interviewanfragen ab, will sich zu ihrer Strategie für die Zukunft am liebsten gar nicht vor der Kamera äußern. Gesine Enwaldt und Kersten Schüßler sind in diesem Film auf den Spuren eines Konzerns, der in seiner Großmannssucht viel zu häufig die normalen Bahnfahrer aufs Abstellgleis stellt.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 30'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe