Kimusawea | © Hagen Wiel
Kurzspielfilm | 2006

Hauptdaten

Projektdaten

Lauflänge19 min.

Kurzinhalt

Individuell selbsterschaffende Eigenwelten, „in deren Erzeugnis jeder Mensch Künstler ist, ist die Voraussetzung aller bildenden Kunst.“ (Nietzsche, Geburt der Tragödie)

„Kimusawea“ ist ein Film über die zweite Geburt eines Künstlers, der, scheinbar erwachsen, inmitten einer Welt voll Konventionen – in der Welt der „Anderen“ – sich seiner Eigenwelt, d.h. seiner eigenen Wahrnehmungsweise der Welt bewusst wird. Er entdeckt die Welt für sich vorturteilslos und damit „rein“ ohne sich von der damit einhergehenden Abweichung von der Normalität des Alltags der Anderen, seiner Verrücktheit, einschränken zu lassen. Er lebt ausschließlich in seiner gefühlten Zeit und überwindet so den offiziellen Zeitcharakter der äußeren Realität.
Hagen Wiel schafft es mit dieser Arbeit dem Betrachter einen Eindruck des zyklischen Moments beginnender künstlerischer Selbstwahrnehmung und damit der Geburt des Künstlers als Eigenwelt-Schaffender zu vermitteln.

Schauspieler*inRollenameSynchronschauspieler*in / Sprecher*in
Klaus BirkefeldKlaus [HR]
AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
KameraKameramann/DoPHagen Wiel
MusikExecutive Soundtrack ProducerMarek Brandt
RegieRegisseurHagen Wiel

Produktionsfirmen

FirmaAnmerkung
1A Videoproduktion
WIEL Videoproduktion™WIEL Videoproduktion