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Nach dem Infarkt - Begegnungen mit Herzpatienten (2008)

Arbeitstitel Reset
Sparte Dokumentarfilm
Regie Gerhard Widmer
Ausführende Produktion Neue Berliner Medien...
 
AuftragssenderHR
ProduktionslandDeutschland

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 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Matthias Seldte
  Regie Regisseur  Gerhard Widmer
  Schnitt Editor  Julia C. Weber

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Neue Berliner Medien Produktion GmbH

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 Geschäftsbereich Firma

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Meist kommt er am frühen Morgen, fast immer ohne Vorwarnung: der Herzinfarkt. Etwa 200 Menschen, so die nüchterne Statistik, sterben jeden Tag in Deutschland an einem Herzinfarkt - ein Drittel von ihnen bereits auf dem Weg ins Krankenhaus.

Wer die Attacke überlebt, hatte wenigstens einen guten Schutzengel. Dörte Boll, Reinhard Brandau und Hermann Harms gehören zu diesen Glücklichen. Dabei wurde Hermann Harms drei Mal wiederbelebt. Reinhard Brandau lag tagelang im Koma. Dörte Boll schien ihre "koronare Betriebsstörung" zunächst "mit links" wegzustecken. Doch drei Monate nach ihrer Rehabilitationskur mussten ihr zwei weitere Stents eingesetzt werden. Stents sind kleine Drahtröhrchen. Sie sollen garantieren, dass die Gefässe im Herzen genug Blut durchlassen.

Ein Infarkt hinterlässt dauerhafte Spuren nicht nur im Körper. Infarkte sind einschneidende Ereignisse im Leben des Betroffenen und seiner Familie - und es dauert einige Zeit, bis die Menschen begreifen, was sich da ereignet hat. Es ist ein langer und oft mühsamer Prozess, die Konsequenzen des Ereignisses akzeptieren zu lernen.

Der Film "Nach dem Infarkt" von Gerhard Widmer erzählt von drei Menschen und ihrem Weg in das Leben danach. Über ein Jahr lang haben der Autor und sein Kamerateam die Patienten begleitet - in der Rehaklinik, bei den ersten Schritten in die "Normalität" - eine Normalität, die ganz anders ist als das "alte Leben" und zudem sehr gewöhnungsbedürftig.
Quelle: SWR

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