Kurzspielfilm | 2018-2019 | Deutschland

Projektdaten

Lauflänge20'

Kurzinhalt

Wie funktioniert das Medium Film in einer interaktiven Umgebung? Ausgehend von dieser Fragestellung ist das interaktive Filmerlebnis „Der Fremde in mir“ entstanden. Der Zuschauer begleitet Lorenz, einen Witwer, der sich um seine Adoptivtochter Ava kümmert. Seit dem Tod der Mutter leidet das Verhältnis der beiden.
Während des Filmes kann der Zuschauer, durch die von ihm getroffenen Entscheidungen, Einfluss auf die Handlung nehmen und somit aktiv Teil der Geschichte werden. Um ein spannendes Filmerlebnis zu generieren, muss man sich darüber im Klaren werden, ob man den moralisch vertretbaren oder den verwerflichen Weg der Geschichte wählt. Dabei wirken sich manche Entscheidungen mehr, manche weniger auf den weiteren Verlauf des Filmes aus. Am Ende soll das individuelle Erlebnis des Zuschauers im Fokus stehen und ihn einladen, sich den Film wieder und wieder anzuschauen und zu verändern.
Schauspieler*inRollenameSynchronschauspieler*in / Sprecher*inSynchron
Dirk HermannLorenz [HR]
Diana DjamadiAva [HR]
Mirijam Verena Jeremic
Sabine [NR]
Katharina von HarsdorfProstituierte [NR]
Nicolay Weller
Mike [NR]
Denise HansenMaja [NR]

Produktionsfirmen

FirmaAnmerkung
FH Fachhochschule Aachen [de]