Report (Series) | 2008 | Society, Women | Germany

Main data

Shooting data

Number of shooting days7
LocationsLübeck,Niedersachsen, Nizza

Project data

Length of movie23`44
Picture formatTV 16:9 (1 : 1,78)
Picture material negativeDigital Betacam
Picture material positiveDigital Betacam
Sound formatMono

    Brief synopsis

    Oft haben sie jahrelang nur still gehalten, wenn der Partner auf sie einprügelte, sie demütigte, ihnen Angst machte. Wenn sie sich wehren, werden sie nicht selten zu Mörderinnen.

    Fünfzehn Prozent der Tötungsdelikte werden in Deutschland von Täterinnen begangen. In den meisten Fällen tötet das schwache Geschlecht, um sich aus Beziehungen zu befreien. Experten sprechen von sogenannten "Haustyrannen-Mordfällen", wenn aus Opfern Täterinnen werden.

    Meist töten Frauen anders als Männer. Wegen ihrer geringen Körperkraft morden sie häufig, wenn das Opfer schläft, betrunken oder benommen ist. Dabei nutzt die typische weibliche Mörderin, dem althergebrachten Klischee entsprechend, gern Gift oder neuerdings Medikamente.

    Die SPIEGEL-TV-Reportage zeigt, was Frauen dazu bringt zu töten - und wie sie dabei vorgehen.

    Crew

    DepartmentActivityNameComment
    Camera Departmentdirector of photography Jakob SpeiswinkelAuch Krankamera und LichtKM
    Camera Department1st assistant cameraMathias Onken
    Director's DepartmentdirectorSanja Hardinghaus
    EditingeditorSven Berg [1]

    Production companies

    CompanyComment
    Spiegel TV GmbH [de]