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Ufos, Lügen und der Kalte Krieg (2005)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Dirk Pohlmann
DrehbuchDirk Pohlmann
Ausführende Produktion Ilona Grundmann Film...
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Dirk Pohlmann
  Kamera EB Assistent Kamera/Ton  Moritz Waechter
  Regie Regisseur  Dirk Pohlmann
  Schnitt Editor  Stefan Heintzenberg

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Ilona Grundmann Filmproduction

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Ufos sind kein Thema, mit dem sich seriöse Medien beschäftigen. Ihre Existenz ist ungefähr so wahrscheinlich wie die des Ungeheuers von Loch Ness. Erstaunlich ist allerdings die breite Spur von Dokumenten, die Ufos seit dem Zweiten Weltkrieg beim amerikanischen Militär und Geheimdienst hinterlassen haben. Der Film lässt Zeitzeugen und Experten zu Wort kommen und stellt ihnen die ultimative Frage: Gibt es Ufos?

Auf mehreren Tausend Seiten ist festgehalten, dass das scheinbar lächerliche Thema von offiziellen Stellen sehr ernst genommen wurde. Hochrangige Militärs waren in den 50er Jahren sicher, dass Ufos real sind. Wie passt aber die öffentliche ignorante Behandlung der Thematik mit der internen Besorgnis zusammen? Die Antwort ist einfach: Sie bedingen sich gegenseitig. Die Politiker und Sicherheitskräfte in den USA witterten hinter den Ufos einen sowjetischen Geheimplan, um das US-Frühwarnsystem mit Fehlmeldungen zu verstopfen. Einige glaubten sogar, dass die Flugscheiben extraterrestrischen Ursprungs seien, und dass es sich um eine absolut überlegene Technologie handele.

Die Konsequenz aus diesen Überlegungen war in beiden Fällen gleich. Wichtigstes Ziel der offiziellen Stellen war es, die Bevölkerung nicht zu verunsichern, die Anzahl der Sichtungsmeldungen zu reduzieren und das Thema in der Berichterstattung in die Boulevardpresse zu drängen, wenn es denn überhaupt aufkommen sollte. Diesem Ziel dienten Expertenkommissionen, die zu erwünschten, vorgefertigten Ergebnissen kamen, und Methoden, die von der CIA heute als "Information Management" bezeichnet werden.

Im Film zu Wort kommen u.a. Militärkameraleute, die Ufos filmen sollten, Fluglotsen, die sie auf dem Radarschirm und mit eigenen Augen sahen und Historiker, die sich mit dem Thema beschäftigen, darunter Gerald Haines, der ehemalige Chefhistoriker der CIA. Er verfasste im Auftrag der" Agency" die offizielle Version über das Verhältnis der CIA zu Ufos. Richard Dolan, der Autor von "UFOs and the National Security State" vertritt die Gegenposition.

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