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Arm trotz Arbeit (2008)

Arbeitstitel Schuften für 'nen Hungerlohn
Sparte Dokumentarfilm
Regie diverse
Ausführende Produktion Fernsehbuero GmbH
 

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 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Boris Fromageot
  Musik Komponist  Moritz Maier in Zusammenarbeit mit Geo Schaller
  Regie Regisseurin  Caroline Haertel
  Regisseurin  Mirjana Momirovic
  Regisseur  Alix François Meier
  Regisseur  Eberhard Rühle

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Fernsehbuero GmbH

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 Firma  

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 Geschäftsbereich Firma
  Kamera Kameras und Zubehör   Bildpunkt Film- und Fernsehpro... Teamvermietung

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Ökonomen nennen es nüchtern Niedriglohn. Die Gewerkschaften brandmarken es als Ausbeutung, was rund sieben Millionen Menschen Tag für Tag in Deutschland erleben. Inzwischen machen Menschen mit Berufsausbildung und Akademiker drei Viertel der Niedriglöhner aus. Viele verdienen dabei so wenig, dass sie auf Zuschüsse vom Staat angewiesen sind. Die Dokumentation beschreibt ihre Situation auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland und Frankreich.

Da wird der Wachmann eines Security-Unternehmens mit 4,20 Euro Stundenlohn unter das Existenzminimum gedrückt und zu dauerhaften Überstunden gezwungen, um nicht hungern müssen. Für seinen Arbeitgeber ist das offenbar kein Problem, obwohl er gegen das deutsche Arbeitszeitgesetz verstößt. Andernorts wird ein Zeitarbeiter dazu benutzt, fest angestellte Arbeitskräfte unter Druck zu setzen, denn er verdient rund 30 Prozent weniger. Sanitätern werden die Löhne gesenkt, weil der Arbeitgeber eine gefällige Gewerkschaft für Tarifverhandlungen fand. Und ein Textildiscounter unterschlägt seinen Beschäftigten den Tariflohn.
Ähnliche Vorkommnisse gibt es auch in Frankreich. Dort ist ein Landarbeiter vergeblich auf der Suche nach einem Vollzeitjob. Ihm bleiben nur Teilzeitarbeit und Gelegenheitsjobs bezahlt über sogenannte "chèques emploi service universel", über Arbeitsservice-Schecks. Damit kann er der Armut aber kaum entfliehen. In Paris glaubt eine junge Frau, als Haushaltshilfe feste Arbeit zu finden. Doch ihre Arbeitgeberin verweigert den Mindestlohn und zwingt sie zur Schwarzarbeit. Die Folge: kein nachweisbarer Job, keine Wohnung - ein Teufelskreis.
Die Dokumentation zeigt die Arbeits- und Lebenswelt von Menschen, die unter schwersten Bedingungen auf niedrigstem Lohnniveau schuften. Und sie blickt auf die Folgen dieser dramatischen Veränderung der Arbeitswelt.

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 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe