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2018 - Der Ölcrash (2008)

Arbeitstitel Deutsche Version von 2013, la fin du (2004)
Sparte Dokumentarfilm
Regie Stèphane Meunier
Ausführende Produktion WDR - Westdeutscher ...
 

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 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera EB Kameramann  Bernhard Warzecha neben anderen
  Regie Regisseur  Stèphane Meunier
  TV/Web Content Redakteur  Matthias Kremin WDR

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  WDR - Westdeutscher Rundfunk

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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 Geschäftsbereich Firma

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In einer Mischung als Experten-Interviews und Spielhandlung entwirft„2018 - Der Ölcrash“ ein glaubhaftes Katastrophen-Szenario über ein Europa ohne Öl.



Die Recherche einer TV-Journalistin bringt es an den Tag: Die Ölgesellschaften haben ihre Reserven und Förderkapazitäten seit den 80er Jahren viel zu hoch angesetzt. Ausgehend von technologischen Fortschritten und der Hoffnung, damit neue Vorkommen zu finden und ausbeuten zu können, haben sie ihre angeblichen Reserven um bis zu 50 Prozent zu hoch angesetzt. Die Öl fördernden Staaten waren nicht viel besser: 1984 gab zum Beispiel Saudi Arabien 166 Milliarden Barrel an, 1988 waren es bereits 258 Milliarden. Durch diese Manipulation haben die Unternehmen den Aktienkurs an den Börsen beeinflusst, die Öl exportierenden Staaten wiederum ihre internationale Kreditfähigkeit verbessert.



Obwohl der Ölpreis kontinuierlich ansteigt, hält das System bis zum Jahr 2018. In diesem Jahr unterbricht ein terroristischer Anschlag die Ölversorgung und innerhalb von zehn Tagen versinkt die Welt im Chaos. Denn es fehlt nicht nur Benzin, sondern Öl in sämtlichen Bereichen der Industrie. Ein großer Teil der Bevölkerung ist von einem Tag auf den anderen arbeitslos: die Petrochemie, die pharmazeutische Industrie sind genauso zusammengebrochen wie die Textilindustrie.



In „2018 – Der Ölcrash“ bestätigt der Ölexperte Nicolas Sarkis, dass „in den 80er Jahren die OPEC-Staaten ihre Reserven vollkommen unerwartet und entscheidend neu bewertet haben“ und er unterstreicht, dass „es keine unabhängige Instanz gibt, die diese erhöhten Zahlen verifiziert hat.“ Jeremy Rifkin, Direktor der Stiftung „Economic Trends“, fragt sich, „ob der Untergang des Ölzeitalters bereits 2010 beginnt, wie Pessimisten annehmen, oder erst 2040, wovon die Optimisten ausgehen.“



Das Szenario wirkt aktueller denn je: Bereits 2004 haben die Verbraucher einen Vorgeschmack auf die Ressourcen-Probleme der Zukunft bekommen: das fragile Gleichgewicht zwischen Ölförderung und Verbrauch wurde durch den steigenden Bedarf der chinesischen Wirtschaft und durch Förder-Probleme im Irak, in Nigeria und Venezuela gestört. Seitdem befindet sich der Ölpreis im Aufwärtstrend; Anfang 2008 erreichte er erstmals die Marke von 110 Dollar.


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