VII. Elegie. Gerlingen

  • 7th Elegy. Gerlingen. (Internationaler Titel)
  • 7 min Leben (Arbeitstitel)
Kurzspielfilm | 2007

Projektdaten

Lauflänge15
SeitenverhältnisTV 16:9 (1 : 1,78)
BildnegativmaterialHDV
TonformatStereo

    Kurzinhalt

    Ein poetischer Kurzdokumentarfilm über das Leben. Das leben eines verstorbenen Vaters, das der Sohn auf dem Weg vom Haus zum Grab Revue passieren lässt. Ein ganz normales Leben, mit Schule, Frau, Kind und Arbeit. Aber auch das Leben als Brückenschlag.: Die Geschichte des Herbert Pentz, der als Rümaniendeutscher eine Rumänin heiratete, mit ihr und dem Sohn nach Deutschland auswanderte, überwiegend in muslimischen Ländern arbeite und in Israel starb.
    Im elegischen Rhythmus erzählt und betrachtet dieser Film also folgende Tatsachen: Dass ein Mensch in Gerlingen zu Fuß 8 Minunten vom Klingelschild des Hauses bis zu einem Grabkreuz braucht; ein ganzes Leben lang von Rümanien bis zu diesem Klingelschild; aber nur den Bruchteil einer Sekunde vom Leben zum Tod - egal wo auf dieser Welt. Und schließlich besingt dieser Film das Leben in seiner Fülle, feiert mit den blühenden Birnbäumen die Macht jedes neuen Frühlings.
    Schauspieler*inRollenameSynchronschauspieler*in / Sprecher*in
    Eugen PentzEugen Pentz [NR]
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    DrehbuchDrehbuchautorEugen Pentz
    DrehbuchCo-Autor Joachim Glaser
    KameraKameramann/DoP Christoph Arni
    ProducerKoproduzentSimon Walk
    ProducerExecutive ProducerinMaria Pentz
    RegieRegisseurEugen Pentz
    RegieRegisseur Joachim Glaser
    SchnittEditorSimon Walk

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
    Brückenfilme, Eugen Pentz