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Geschichte der Geschwindigkeit (2007)

Fremdsprachiger TitelStories of Velocity
Sparte Dokumentarfilm
Regie diverse
Ausführende Produktion hm productions Karls...
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename Synchronschauspieler / Sprecher
    Voice Over  [NR] Judith Köhler 
    Voice over  [NR] Suzanne C. Shepherd 

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Harald Jantschke
  EB Assistent Kamera/Ton  Matthias Budde
  EB Assistent Kamera/Ton  Norbert Zlöbl
  EB Assistent Kamera/Ton  Till Megele
  Regie Regisseurin  Joanna Maxellon
  Regisseur  Harald Jantschke
  Ton Filmtonmeister  Phillip Schulze

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  hm productions Karlsruhe / Nürnberg

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
„Unsere Familie hatte immer ein Problem mit der Geschichte.“ – so steigt die Regisseurin auf einer wackligen Busfahrt über ungefestigte Straßen in ihre eigene (filmische) Geschichte ein. Joanna Maxellon begleitet ihren Onkel Antoni, der mit seinem fahrbaren Laden die ganzen Orte der Umgebung versorgt, auf seiner Fahrt durch die polnische Provinz. Dabei lässt sie den Zuschauer teilhaben an so manchen – teils sehr skurrilen – Geschichten: So soll z.B. der erste (und einzige) polnische Kosmonaut Miroslaw Hermaszewski immer mit seinem Flugzeug zum Einkaufen nach Miastko geflogen sein und eines Tages die Maschine einfach stehen gelassen haben und mit dem Zug nach Hause zurückgefahren sein. Heute steht das Flugzeug als Denkmal immer noch in Miastko. Oder die Geschichte über die Drahtklauer, die nachts aus den Wäldern kommen und die Telefonleitungen kappen, die dann im Laufe des Tages wieder ersetzt werden. Daher kann man in Miastko vormittags nicht telefonieren. In den verschiedenen Kapiteln des Films werden neben den Verwandten der Regisseurin auch andere Personen vorgestellt, die jeweils ihre ganz eigene Geschichte erzählen. Man trifft unter anderem auf die 88jährige Sobieska, deren größte Freude die monatlichen Tanzveranstaltungen im Kinosaal des Dorfes sind und von denen gesagt wird, da gingen nur die alten Frauen hin, die „immer fummeln“ wollten. Oder die Gräfin auf dem Hügel, Frau von Massow, die nach dem Tod ihres Mannes alleine dort wohnt und schottische Langhaarrinder züchtet.
Roter Faden dieser vielen assoziativ erzählten Geschichten ist die Fahrt in dem altersschwachen Ladenbus und die dort ein- und ausgehenden Kunden, die Onkel Antoni in seiner immer gleich bleibend ruhigen, sympathischen Art bedient, begleitet von seiner Praktikantin, die während der Fahrt auf dem roten Klappstuhl neben ihm sitzt. In den Erzählungen mischen sich Wahrheit und Fiktion, Tatsachen und Legenden. Eigentlich unwichtig ist jedoch, ob das Erzählte stimmt oder nur Gerücht ist – erfährt man doch jede Menge über das Leben der Bewohner in und um Miastko, im polnischen Pommern.

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Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 83'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe