Dokumentarfilm | 2007 | arte | Tanz

Projektdaten

Lauflänge52
SeitenverhältnisTV 16:9 (1 : 1,78)
BildnegativmaterialHDCAM
TonformatStereo

    Kurzinhalt

    "Die Wigman eröffnete mir Welten an Bewegung, von denen ich nicht einmal wusste."

    New York 1930, eine Stadt im Fieber der Sensationen. Die Carnegie-Hall ist völlig ausverkauft, schon seit Wochen sind keine Karten mehr zu bekommen. Die Sensation ist schon in Filmtrailern der Wochenschauen angekündigt worden. Und dann tritt sie auf: allein, barfuss, in einem schlichten Kleid, begleitet von ein paar Trommelrhythmen. Jetzt soll sie zeigen, was dran ist an der angeblich so neuen Tanzsensation aus Deutschland, dem "New German Dance". Nach 90 Minuten hat sie es geschafft: die Zuschauer liegen ihr zu Füßen, die Presse ist begeistert und titelt "Die Hohepriesterin des deutschen Tanzes". Die Monate dieser drei Amerika Tourneen waren ein Höhenflug, von dem ein Künstler kaum zu träumen wagt. Von Stadt zu Stadt volle Häuser, jubelnde Menschen. In ihrem Tagebuch schreibt sie: "Ich lebte wie in einem Taumel. Es schien, als ob alle Journalisten des Landes auf mich einstürmen würden. Es gab Tage, an denen ich aufwachte und fürchtete, einen Photographen unter meinem Bett zu finden."
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    RegieRegisseurNorbert Busè
    RegieRegisseur Christof Debler
    SchnittEditorinHeidi Reuscher
    Ton-PostproduktionSounddesignerin Helen Neikesund Mischung

    Produktionsfirmen

    FirmaAnmerkung
    filmhouse Busè und Groh GbR