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Echos (2005)

Sparte Kurzspielfilm
Regie Michael Ramsauer
Ausführende Produktion Filmakademie Wien [a...
Verleihsixpackfilm [at]
 
ProduktionslandÖsterreich
GenreDrama

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Christopher Schärf  Bernd  [HR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kamerafrau  Lisa Tillinger
  Steadicam Operator  Oliver Brosenbauer
  1. Kameraassistent  Marcos Pieta Jorge
  2. Kameraassistentin  Birgit Obkircher
  Producer Produzentin  Carmen Weingartshofer
  Produktion Produktionsassistent  Flavio Marchetti
  Regie Regisseur  Michael Ramsauer

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Filmakademie Wien [at]

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
sixpackfilm [at]

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

PreiseHauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Preisträger Jahr Preis Kategorie    
Michael Ramsauer2005DiagonalePreis der Jugendjurygewonnen
Michael Ramsauer2005CANNES (58e Festival International du ...44e Semaine de la Critiquenominiert

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Nacht. In der Ferne unscharf die Lichter eines Dorfes. Davor groß ein Wiesenstück, auf dem ein junger Mann steht und pisst. Mit der Zigarette im Mundwinkel wirkt er auf den ersten Blick lässig, doch wie er den Rauch ausstößt, gegen dieses ihm zu Füßen liegende nur zu vertraute, gleichzeitig verhasste soziale Netzwerk, schafft Zweifel: Er zögert, bevor er zu den beiden Freunden ins Auto steigt; bevor er an der dunklen Forststraße Vorbereitungen trifft, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden. Während die Burschen den Schlauch befestigen, der die Auspuffgase ins Innere des Wagens leiten soll, entspinnen sich Machtspiele und Sticheleien.
Der gemeinsame Suizid wird nun wie eine Messe zelebriert, der sündteure Black Label Whiskey der Verpackung gleich einem Reliquienschrein entnommen, die Musik zum Sterben von einer eigens aufgenommenen „Compilations-CD“ eingespielt. „Na, dann gemma’s hoit on.“ Bis zu diesem Punkt hat alles spielerisch-kindlichen Charakter. Erst als der Zündschlüssel gedreht wird, beginnt aufzubrechen, was die drei zu ihrem Entschluss, der sich im Endeffekt als so entschlossen gar nicht zeigt, bewogen hat. In der intimen Kammer des Wagens dominiert nun die Erinnerung an frühere Zeiten, die Zukunft spielt keine Rolle mehr. Am Ende wird jeder der drei selbst entscheiden, wohin ihn der grenzgängerische Weg tatsächlich führen soll – in ein schmerzhaftes Weiter-Leben oder in die Opferbilanz einer Selbstmordstatistik. Am Schluss steht die Resignation: Der Plan geht nicht auf, es wird nicht alles gut, denn der Tod zeigt den Überlebenden nur, wie schlimm die Dinge wirklich stehen. Fade out.

Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage 2
  Lauflänge 30
 Technische Informationen   Seitenverhältnis TV 16:9 (1 : 1,78)
  Bildnegativmaterial Super 16
  Tonformat Dolby SR (4 Kanäle)
  Farbe/SW Farbe