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Maestra Baltica - Anu Tali dirigiert baltische Musik (2007)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Daniel Finkernagel
Ausführende Produktion Finkernagel & Lück G...
 
Auftragssenderarte
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Boris Fromageot DoP
  Kameramann  Günther Uttendorfer
  Produktion Produktionsassistentin  Natascha Schleich
  Regie Regisseur  Daniel Finkernagel
  Schnitt Editor  Uli Peschke
  Ton Filmtonmeister  Andreas Köppen

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Finkernagel & Lück GbR

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Als Leitmotiv für die Arbeitsweise der Dirigentin Anu Tali könnte "Zusammenarbeit statt Diktatur" stehen, ebenso wie für den demokratischen Aufbruch und Fortschritt Estlands. Zusammen mit ihrer Schwester und Managerin gründete sie in Tallinn 1997 das Nordische Sinfonieorchester, mit dem sie bereits mehrere CDs einspielte. Die weithin begehrte Gastdirigentin bevorzugt ein breites Repertoire, welches europäische und russische Werke gleichermaßen umfasst, aber auch zeitgenössische baltische Musik, der erklärtermaßen ihr Herz gehört. 2006 dirigierte Anu Tali mit der "Zauberflöte" in Tallin und "Carmen" in Savonlinna zudem erstmals Oper und gab ihr erfolgreiches Debüt in Salzburg. Der vielfach ausgezeichnete Komponist Peteris Vasks verstand seine Arbeit immer vor allem auch humanistisch. "Ich wollte mit meiner Musik die Beharrlichkeit gegen Primitivität zum Ausdruck bringen", sagt er. 1946 im russisch besetzten Lettland als Sohn eines Geistlichen geboren, studierte Vasks Kontrabass und Komposition. Diverse Anstellungen in Orchestern und Arbeitsverbote prägten ihn und seine Arbeiten in eigener Darstellung ebenso, wie seine tiefgründige Naturverbundenheit zur lettischen Heimat. Peteris Vasks ist unter anderem Mitglied der Königlich Schwedischen Musik-Akademie und lebt und arbeitet in Lettland. Das ursprünglich für Gidon Kremer geschriebene, 1997 in Salzburg uraufgeführte Werk "Tala gaisma" (Fernes Licht) steht wegen seiner poetischen Klangsprache und seiner emotionalen Wirkung an herausgehobener Stelle in Vasks Schaffen. Indem er stilistische Elemente aus der lettischen Volksmusik mit denen aus der Neuen Musik mischt und ihre Gewichtung verändert entsteht eine Spannung, die sich unmittelbar auf den Zuschauer überträgt. Mit dem vielseitigen finnischen Solisten Pekka Kuusisto tritt für dieses Werk hörbar bereits ein Vertreter der nächsten Interpreten-Generation an. Das ausgezeichnete Münchener Kammerorchester ist regelmäßiger Gast bei deutschen und ausländischen Festivals.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 45 Min
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe