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Einen Schritt weiter (2002)

Fremdsprachiger Titela step further…
Sparte Dokumentarfilm
Regie diverse
Ausführende Produktion Nick Hanke Produktio...
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Ilko Eichelmann Bilder workshop
  Regie Regisseur  Nick Hanke
  Regisseur  Rico Tscharntke

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Nick Hanke Produktion

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Der Dokumentarfilm "einen schritt weiter" beschäftigt sich mit alltäglichen Rassismus und Diskriminierungen in Deutschland. Im Mittelpunkt steht ein 24jähriger Asylbewerber aus Kamerun, der auf sehr eindringliche Weise von der Flucht aus seiner Heimat, den Zuständen beim Aufnahmeverfahren in der Ausländerbehörde und dem Umgang der deutschen Bevölkerung mit Ausländern in Thüringen erzählt.

Auf seinem Weg durch Arnstadt begleitet ihn eine versteckte Mini-Kamera. Der Zuschauer erlebt - durch die Augen des jungen Schwarzafrikaners - mehrere alltagsrassistische Szenen. Ein Türsteher am Einlass, der ihm die Disco verwehrt: "Nur für Stammbesucher!". Verkäuferinnen in einem Supermarkt, die seine Reisetasche kontrollieren mit dem Generalverdacht, er habe sowieso etwas gestohlen. Polizeibeamte, die ihn und einen Freund auf einem Parkplatz grundlos kontrollieren.

Durch die persönlichen Eindrücke und authentischen Live-Aufnahmen von Eben Mancho werden die verschiedenen repressiven Diskriminierungs-Mechanismen vom institutionellen Rassismus in Behörden bis zu alltäglichen Attacken und Beschimpfungen aus dem Herzen der Bevölkerung, unter denen Asylbewerber in Deutschland leben und leiden, transparent.

Die Schilderungen des Kameruner Asylbewerbers sind ständig mit Beobachtungen des "blue eye - brown eye" Workshops in einer Stendaler Berufsschulklasse verzahnt.

Der Film offenbart ein Stück Realität, die sich nicht in Tageszeitungen manifestiert und dennoch für einen Teil der in Deutschland lebenden Menschen alltäglich ist.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
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