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Länder Menschen Abenteuer - Namibia. Im Etosha-Nationalpark (2007)

Sparte Doku (Reihe)
Regie Lisa Eder
Ausführende Produktion Filmquadrat dok GmbH
 
AuftragssenderSWR
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Raphael Scriba
  1. Kameraassistent  Bernd Curschmann
  Producer Produzent  Thomas Wartmann
  Produktion Herstellungsleiter (Line Producer)  Markus Breimaier
  Produktionskoordinatorin  Nadine Bingel Namibia
  Regie Regisseurin  Lisa Eder
  TV/Web Content Redakteurin  Ulrike Becker SWR

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Filmquadrat dok GmbH

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 Geschäftsbereich Firma
  Produktion Produktionsservices   POWER AND GLORY FILMS  Namibia

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Mark Jago fährt seit Wochen durch den Busch. Im Mai, wenn die Regenzeit zu Ende ist, laufen in Namibia die Fangaktionen für Wildtiere auf Hochtouren. „Auf den ersten Blick scheint es ein Widerspruch, dass wir Elefanten, Nashörner und Giraffen jagen, sie betäuben und damit großem Stress aussetzen, obwohl wir für ihr Wohlergehen und Überleben verantwortlich sind“, sagt er. Doch nur so lassen sich auf Dauer gesunde Tierbestände gewährleisten.


Der 49jährige Brite ist der Tierarzt von Etosha, einem berühmten Nationalpark im Norden Namibias. Bereits vor hundert Jahren gegründet, gehört er zu den ältesten der Erde. Doch Etosha ist beileibe keine heile Welt: auch hier konkurrieren Löwen, Nashörner, Zebras, Elefanten und Giraffen mit den Menschen und ihrem Vieh um Land, Wasser und Nahrung. Um so wichtiger ist es, die Anwohner ins Management des Parks einzubeziehen. „Nur, wenn die Bevölkerung freiwillig mitmacht“, sagt Mark Jago, „kann der Schutz der Wildtiere von Dauer sein. Ein lebendes Nashorn bringt mehr als ein totes, das muss allen klar werden.“
Gemeinsam mit zwanzig Rangern kämpft er sich im Jeep durch das Dornengestrüpp. Die Zeit drängt, denn endlich haben sie die Herde Giraffen gesichtet, die umgesiedelt werden soll. Nun wechselt Jago in den Hubschrauber und schießt schließlich vom Hubschrauber aus mit dem Betäubungsgewehr auf die Giraffen. Später werden sie in einer anderen Zone des Parks wieder ausgesetzt. „Mit solchen Aktionen wollen wir die genetische Vielfalt erhalten“, erklärt Jago. „Wir fangen Wildtiere aber auch zu Forschungszwecken. Nur so können wir ökologische Zusammenhänge erkunden und die Artenvielfalt erhalten.“ Der Erfolg gibt den Verantwortlichen Recht: Namibia kann sich seiner Vorreiterrolle beim Tier- und Naturschutz in ganz Afrika rühmen. Der Bestand vom Aussterben bedrohter Arten wie etwa dem Breitmaulnashorn ist seit Jahren stabil.
Der Film begleitet Mark Jago und eine Gruppe von Rangern bei ihren halsbrecherischen Einsätzen im unwegsamen Gelände. Dokumentiert wird auch die Aufklärungsarbeit der Wildhüter. Der Zuschauer trifft auch auf die San. Dieses kleine, zähe Volk der Buschleute hat Jahrtausende in den Wüsten und Steppen des südlichen Afrika überlebt. Das Kerngebiet des Etosha-Parks war einst ihr Territorium, bevor ein Großteil von ihnen in Reservate verbannt wurde. Einige von ihnen wieder in Etosha anzusiedeln, als Bestandteil eines funktionierenden Naturschutzes, ist eine Vision von Mark Jago. Ob sie in absehbarer Zeit Wirklichkeit werden wird? (Quelle: Filmquadrat)

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 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe