Kinospielfilm | 1974 | Drama | Schweiz

Hauptdaten

Projektdaten

Lauflänge105

Kurzinhalt

Fluchtgefahr zeigt die Geschichte des 23-jährigen Bruno Kuhn, der wegen einem dummen Vergehen, in das er mehr hineinschlittert, als dass er es begeht, ins Gefängnis kommt. Er beginnt dort als einer der Untersten in der sozialen Hackordnung der Gefangenen. Er ist ein kleiner Fisch, den sie nicht ernst nehmen. Doch langsam beginnt er, seine Rolle zu akzeptieren. Er lernt, sich zu behaupten, aufzuschneiden und zurückzuschlagen. Die kriminellen Protzereien seiner «Kameraden» und die ständig präsenten Bewacher, welche auch Ihn – nicht ohne gelegentliche Spässe – als gefährlich behandeln, treibt ihn soweit, dass er aus sich einen «Fall Kuhn» aufzubauen versucht, bis seine Hochstapelei auskommt und alle wieder über ihn lachen. Doch jetzt kennt er die Spielregeln zu gut: er erpresst den ausgekochten Zellennachbarn Winarski, der ihn früher ausgenützt hat, und zwingt ihn, ihn auf seine Flucht mitzunehmen.
Draussen steht Kuhn in einer Freiheit, die er nicht gebrauchen kann. Es bleibt ihm nur die Wahl, nun wirklich ein Verbrecher zu sein. Er versucht den «grossen Coup», von dem sie im Gefängnis immer gesprochen haben. Doch er sprengt den Geldschrank im Dorfbahnhöfchen so gut, dass alles Geld in Fetzen davonfliegt. Nachher nimmt alles seinen Lauf, in höchstens 2 Tagen wird Bruno verhaftet sein.
Schauspieler*inRollenameSynchronschauspieler*in / Sprecher*in
 Wolfram BergerBruno Kuhn [HR]
Hans GauglerTrottel [NR]
 Matthias HabichWinarski [NR]
Roger JendlyWelscher [NR]
Sigfrit SteinerHausbursche Stotz [NR]
AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
DrehbuchDrehbuchautorMarkus Imhoof
KameraKameramann/DoP Hans Liechti
MusikKomponistBruno Spoerri
RegieRegisseurMarkus Imhoof
SchnittEditorinMarianne Jäggi

Produktionsfirmen

FirmaAnmerkung
Nemo Film GmbH [ch]