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Fluchtgefahr (1974)

Sparte Kinospielfilm
Regie Markus Imhoof
DrehbuchMarkus Imhoof
Ausführende Produktion Nemo Film GmbH [ch]
 
ProduktionslandSchweiz
GenreDrama

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Wolfram Berger  Bruno Kuhn  [HR]  
  Hans Gaugler  Trottel  [NR]  
  Matthias Habich  Winarski  [NR]  
  Roger Jendly  Welscher  [NR]  
  Sigfrit Steiner  Hausbursche Stotz  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Markus Imhoof
  Kamera Kameramann/DoP  Hans Liechti
  Musik Komponist  Bruno Spoerri
  Regie Regisseur  Markus Imhoof
  Schnitt Editorin  Marianne Jäggi

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Nemo Film GmbH [ch]

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Fluchtgefahr zeigt die Geschichte des 23-jährigen Bruno Kuhn, der wegen einem dummen Vergehen, in das er mehr hineinschlittert, als dass er es begeht, ins Gefängnis kommt. Er beginnt dort als einer der Untersten in der sozialen Hackordnung der Gefangenen. Er ist ein kleiner Fisch, den sie nicht ernst nehmen. Doch langsam beginnt er, seine Rolle zu akzeptieren. Er lernt, sich zu behaupten, aufzuschneiden und zurückzuschlagen. Die kriminellen Protzereien seiner «Kameraden» und die ständig präsenten Bewacher, welche auch Ihn – nicht ohne gelegentliche Spässe – als gefährlich behandeln, treibt ihn soweit, dass er aus sich einen «Fall Kuhn» aufzubauen versucht, bis seine Hochstapelei auskommt und alle wieder über ihn lachen. Doch jetzt kennt er die Spielregeln zu gut: er erpresst den ausgekochten Zellennachbarn Winarski, der ihn früher ausgenützt hat, und zwingt ihn, ihn auf seine Flucht mitzunehmen.
Draussen steht Kuhn in einer Freiheit, die er nicht gebrauchen kann. Es bleibt ihm nur die Wahl, nun wirklich ein Verbrecher zu sein. Er versucht den «grossen Coup», von dem sie im Gefängnis immer gesprochen haben. Doch er sprengt den Geldschrank im Dorfbahnhöfchen so gut, dass alles Geld in Fetzen davonfliegt. Nachher nimmt alles seinen Lauf, in höchstens 2 Tagen wird Bruno verhaftet sein.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 105'
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe