Kurzinhalt

    Nach Agatha Christie und Patricia Cornwell widmet sich Arte den "Mordsfrauen unter dem Polarlicht". Mit Lisa Marklund aus Schweden und der Norwegerin Anne Holt endet die Reihe über Krimiautorinnen. Denn niemand mordet mehr als Frauen. Zumindest auf dem Papier.

    Facettenreich porträtiert Wilfried Haukes Dokumentation "Noras mörderische Töchter" die zurzeit erfolgreichsten skandinavischen Schriftstellerinnen. Beider Anliegen ist es, in ihren Romanen die skandinavische Gesellschaft zu kritisieren, die längst nicht mehr so vorbildlich ist wie einst. Um eben dieses Thema dreht sich auch der im Anschluss gezeigte Fernsehfilm "Deadline - Terror in Stockholm", die Verfilmung von Liza Marklunds Erstling "Olympisches Feuer".