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Rosenhügel (2003)

Fremdsprachiger TitelRózsadomb
Sparte Kinospielfilm
Regie Marie Cantu
Drehbuchdiverse
Ausführende Produktion Mediopolis Film und ...
 
ProduktionslandDeutschland, Ungarn

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Péter Andorai  Gabor  [HR]  
  Erika Marozsán  Teresa  [HR]  
  Naomi Rózsa  Panka  [HR]  
  Ábel Fekete  Mischka  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautorin  Marie Cantu
  Drehbuchautor  Bálint Horváth
  Kamera Kameramann  Tibor Máthe
  Produktion Produktionskoordinatorin  Sonja Kirch Deutschland
  Regie Regisseurin  Marie Cantu
  Schnitt Editor  Matthias Behrens

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Eurofilm Studio Kft. [hu]
  Mediopolis Film und Fernsehproduktion GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  VFX / Postproduktion Bild (Animation)   Moser + Rosié Film GmbH

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Die 10 jährige Panka und der 6 jährige Miska verbringen ihre idyllische Kindheit in der streng bewachten Villa und deren verwilderten Garten auf dem Rosenhügel. Es ist der Sommer 1956.
Der nahezu einzige Drehort des Filmes ist die Villa mit dem großen, endlos erscheinenden Garten. Die Geschehnisse sehen wir aus der Sichtweise der Kinder. Ihre eigentümliche Welt spiegelt die groteske Vermischung der abergläubischen und gottesfürchtigen Sinneswahrnehmung des Personals und der Eltern, die mit ihren kommunistischen Idealen anachronistisch-großbürgerlich leben und gleichzeitig "die neue Welt" bauen.
Die Erwachsenen sind beschäftigt, die Kinder wachsen frei, wie das Unkraut. Der verwilderte Garten ist ihre Welt.
Die Eltern: die schöne, aus einfachen Verhältnissen "enthobene" Teréza, und der 20 Jahre ältere Gábor, der aus einer großbürgerlich-jüdischen Familie stammt und jetzt als Kultusminister an der politischen Macht ist.
Das Drama des Filmes wird durch einen Brief ausgelöst, den die Kinder, aus dem vermeintlichen Interesse an der Familienharmonie, verstecken. Der Brief kam aus Israel und ist an den Papa adressiert. Der Brief enthält auch ein Foto, welches eine schöne blonde Frau zeigt. Die Unterschrift auf dem Bild lautet "Lolo". Aus den sich häufenden Streitereien der Eltern, wird klar, daß Lolo eine große Rolle im Leben des Vaters spielt. Die Wichtigkeit des Briefes belastet mit immer größerem Gewicht die Kinder.
Die 56-er Revolution stellt das Familienleben endgültig auf den Kopf. Wir sehen aus den Ereignisen, was in die Villa im Nomenklatura-Viertel Rosenhügel eingedrungen ist und dies auch durch die Wahrnehmung der Kinder, die sich mitschuldig fühlen. Sie denken, es gäbe ein Zusammenhang zwischen den Ereignissen und dem Verschwindenlassen des Briefes.
Die Frage Schuld und Sühne erscheinen in einem schaurig-grotesken, tragikomischen Licht.



Release Dates Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links

Weitere Projektdaten Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 
 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe