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die story - Todesfahrt im Fischerboot. Afrikas Flüchtlinge und Europas Interessen (2007)

Sparte Doku (Reihe)
Regie diverse
Ausführende Produktion WDR - Westdeutscher ...
 
AuftragssenderWDR
ProduktionslandDeutschland

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Frederik Walker
  Regie Regisseur  Klaus Martens
  Regisseur  Michael Grytz
  TV/Web Content Redakteurin  Edeltraud Remmel WDR

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  WDR - Westdeutscher Rundfunk

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma
  VFX / Postproduktion Ton (Postproduktion)   artaudio  engl. Fassung

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Sie sind wochenlang unterwegs, siebzig, achtzig, manchmal hundertfünfzig Leute, zusammengepfercht in kleinen offenen Holzbooten, Fischerbooten. Sie legen ab im Senegal, in Gambia oder Mauretanien. Ihr Ziel: die Kanarischen Inseln, Europa. Allein im letzten Jahr kamen dort 25.000 Flüchtlinge an. Viele überlebten sie nicht, die Flucht ins vermeintliche Paradies.

Aber das "Paradies" hat Mitschuld an der lebensgefährlichen Fahrt über den Atlantik. Seit Jahrzehnten fischen europäische Trawler vor der Küste Westafrikas und tragen dazu bei, dass den Menschen dort ihre Lebensgrundlage entzogen wird. Sie haben die ehemals fischreichsten Regionen der Welt längst überfischt: Fast ausgestorben ist der Thiof, ein Barsch, der für die Senegalesen Grundnahrungsmittel ist.

Sie kommen von der Küste Westafrikas. Ihr Ziel: die Kanarischen Inseln; Bild: WDR/dpa/Juan MedinaFür die Fangrechte vor Mauretanien zahlt die Europäische Union der Regierung 86 Millionen Euro im Jahr. Der gefangene Fisch ist auf den europäischen Märkten aber Milliarden wert. Doch die Menschen an Afrikas Westküste gehen leer aus. Sie fangen kaum noch Fisch, ohnmächtig gegen die Trawler und die hoch subventionierte europäische Fischindustrie. Keine Zukunft, keine Perspektive, und so werden auch dieses Jahr wieder zigtausende in ihren kleinen Booten nach Europa flüchten, Todesfahrt im Fischerboot.
(Quelle: WDR)

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