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Dvorak ... who? (2005)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Jan Harlan
Ausführende Produktion Jan Harlan Produktio...
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kamerafrau  Nina Schröder
  Regie Regisseur  Jan Harlan

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Jan Harlan Produktion
  select GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Ein Film über die Freude an klassischer Musik Musik ist Faszination, Hingabe, eine Reise zu sich selbst. Dabei sollte man Musik nicht nur hören, sondern am besten auch gleich sehen. Das meint auch der Regisseur Jan Harlan, langjähriger Executive Producer von Stanley Kubrick. 2004 hat der Filmemacher das Unaussprechliche beim Konzert der Jungen Philharmonie Elbe-Weser per Kamera eingefangen. "Dvorák…Who?" ist ein Film über die Freude an klassischer Musik und über den Enthusiasmus junger Instrumentalisten. Harlan hat einen Dokumentarfilm über die Hingabe zur Musik gemacht, über Spielfreude und Spontaneität. "Ich habe versucht, den Spaß zu filmen, das Musikhören, das Engagement der Musiker, die Mühe und die Freude", sagt er. Die ersten 40 Minuten des Films zeigen die Jungmusiker, wie sie proben, an sich und ihrer Technik feilen, lachen, frisch und unverkrampft an die Arbeit gehen. In lebendigen Interviews verraten sie, was ihnen die Musik bedeutet. Sie sagen Dinge wie "Musik kommt vom Herzen, sie lässt mich meine Gefühle zeigen, ohne sie könnte ich nicht leben, sie ist eine völkerverbindende Sprache." Und das ist gerade bei der Jungen Philharmonie Elbe-Weser nicht unwichtig. Schließlich kommen die Musiker des Orchesters aus aller Herren Länder. Zum Beispiel aus Bosnien-Herzegowina, aus England, Island, Lettland, Schweden, der Schweiz, Serbien und aus Deutschland. Die Orchestersprache ist Englisch - und die Musik. Die zweiten 40 Minuten des Films zeigen das Konzert an sich. Nun erlebt man die durch den ersten Teil schon sehr vertrauten Musiker in Perfektion, eingehüllt in ihre Konzertroben. Man spürt förmlich die Konzentration, den Funken von Dvoraks Genie, der zuerst auf die Musiker und von den Musikern auf den Besucher überspringt.

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