Militärparade mit Jörg Haider | © Philip Vogt
Dokumentarfilm | 2004 | Deutschland

    Kurzinhalt

    Das Grenzgebiet in Südkärnten, Österreich.
    Neben der deutschsprachigen Mehrheit lebt hier eine slowenisch sprechende Minderheit.
    In dem kleinen Dorftheater Trotamora wird auf Slowenisch “Das brennende Dorf” von Lobe de Vega in einer Fassung von R. W. Fassbinder geprobt. Während der Theatermacher mit seiner slowenischsprachigen Laienschauspieltruppe auf der Bühne den Aufstand gegen die Unterdrücker probt, bereiten sich die deutschsprachigen Patrioten vom Kärntner Heimatdienst, vom Abwehrkämpferbund und vom Kameradschaftsbund auf den 10. Oktober vor, ihren nationalen Feiertag. Sie beschwören den Abwehrkampf gegen die Slowenen von 1920, hetzen gegegn zweisprachige Schulen und Ortstafeln, sie verteidigen ihre Heimat mit “noch mehr Denkmälern, mit noch mehr Fahnen und Fackeln” und sie begrüssen ihren Landeshauptmann, Jörg Haider.
    Dazwischen die katholische Kirche. Heimat beider Sprachen. Trozt der Proteste des Kärntner Heimatdienstes hält sie Gottesdienste, Begräbnisse und Festtage konseque
    AbteilungTätigkeitNameAnmerkung
    DrehbuchDrehbuchautorin Ursula Scheidin Co-Regie mit Philip Vogt
    KameraKameramann/DoP Philip Vogt
    Kamera2nd Unit KamerafrauSvenja Klüh
    Kamera2nd Unit KamerafrauClaudia Heindel
    Kamera2nd Unit KameramannSebastian Sorg
    RegieRegisseurin Ursula Scheid
    RegieRegisseur Philip Vogt
    SchnittEditorinDaniela Drescher
    TonFilmtonmeisterKnut Karger
    TonFilmtonmeisterin Stefanie Gromes
    PreisträgerJahrPreisKategorie 
     Philip Vogt2005Starter Filmpreis der Stadt MünchenNachwuchspreisnominiert