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Selbstbeschreibung (2001)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Georg Stefan Troller
Ausführende Produktion Kick Film GmbH Münch...  
 
ProduktionslandDeutschland
GenreDokuspiel, Porträt

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Kamera Kameramann  Bernd Meiners
  Musik Komponist  Gert Wilden Jr.
  Producer Produzent  Jörg Bundschuh
  Produktion Herstellungsleiter (Line Producer)  Björn Jensen
  Produktionsassistent  Moritz Bundschuh
  Regie Regisseur  Georg Stefan Troller
  1. Regieassistent  Florian Michel
  Schnitt Editor  Gaby Kull-Neujahr

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Kick Film GmbH München 

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Wie wurde man, was man geworden ist...? Gab es hier eine Folgerichtigkeit, gar eine Unvermeidlichkeit?

War es einem vorbestimmt, so zu werden,
oder hätte alles auch ganz anders kommen können?
In diesem Film stellt sich der 80-jährige Filmemacher Georg Stefan Troller diese Fragen. Besser gesagt, er stellt sie seinem jugendlichen Selbst im Wien der dreißiger, und im Paris der vierziger und fünfziger Jahre, wo er nach Flucht, Emigration und Krieg gelandet ist.

Der jugendliche Troller – dargestellt von Alexander Pschill – stellt auch seinerseits dem alten Filmemacher Fragen. Ja, er provoziert ihn geradezu, ob er denn seine jugendlichen Ambitionen erfüllt habe oder nicht. Und durch die Szenenfolge, zieht sich die Geschichte der Liebe zu einem jungen Mädchen (Nina Hoss), die zwar den Traumvorstellungen des jungen Mannes zu entsprechen scheint, aber leider in Wirklichkeit ganz anders ist.

Der Film – eine Rückschau und ein Selbstgespräch mit verteilten Rollen, eine Selbstabrechnung, teils ernst, teils komisch und meist beides zusammen.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe