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No More Killing (2006)

Arbeitstitel Future Wars
Sparte Dokumentarfilm
Regie Wolfgang Bergmann
Ausführende Produktion Lichtfilm GmbH
 
Auftragssenderarte, SBS Australia, WDR

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 Schauspieler Rollename

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Filmgeschäftsführung Filmgeschäftsführer  Clemens Ehses
  Kamera Kameramann  Bernd Mosblech
  1. Kameraassistent  Hagen Schönherr DIT Kinofilmsetup
  DIT Digital Imaging Technician  Hagen Schönherr HDW750 Setup
  Postproduction/VFX Digital Colorist  Martin Becker
  Produktion Produktionsassistentin  Julia Eisenberg
  Regie Regisseur  Wolfgang Bergmann [1] 
  Schnitt Editor  Kawe Vakil
  Ton Filmtonmeisterin  Monika Allegretti
  Ton-Postproduktion Mischtonmeister  Tom Dokoupil
  TV-/Web-Content Redakteur  Reinhardt Lohmann
  Redakteur  Felix Kuballa

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Lichtfilm GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
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 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Nicht-tödliche Waffen werden als Hilfe zur humanen Konfliktlösung angepriesen. In den USA mussten sie schon bald in “weniger tödlich” umbenannt werden, da es immer wieder zu Todesfällen kam. Der Film zeigt, was aus den Visionen friedlicher Konfliktlösungen geworden ist.

Nach dem Ende des Kalten Krieges verlangte die Welt nach einer Ära des Weltfrieden. Die wachsende Kluft zwischen arm und reich und die unvorhersehbaren Ausmaße des Terrorismus werfen als elementare Konflikte ihre Schatten auf diesen Traum. Vor allem in denUSA werden neue Waffen entwickelt, die präziser und nicht-tödlich sein und somit weniger Kollateralschäden verursachen sollen. Mit der Entwicklung dieser “Wunder-Waffen” sollen technische Utopien à la Tom Swift - dem Namensgeber des TASER - in Erfüllung gehen lassen. Aber sind Laser, Elektroschockwaffen, Mikrowellen, hypersonische Töne, Nanopartikel, Stinkbomben oder Pfefferspray fähig den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen und eine friedliche Konfliktlösung zu ermöglichen?
NO MORE KILLING stellt Vordenker und Kritiker dieser Waffen aus den USA und Russland vor. Der Film zeigt schockierende Fälle bei denen unschuldige Menschen verletzt oder sogar getötet wurden. Die Befürworter handeln meist in guter Absicht, doch sie wollen die sozialen und politischen Ursachen, die die Klonflikte hervorbringen mitbedenken. Kritiker sprechen von einem Rückschritt in ein Zeitalter der Gewalteskalation, denn die meisten dieser Waffen sind frei erhältlich und werden zunehmend auch von Kriminellen angewendet.
Die deutschen Rüstungsunternehmen DIEHL und RHEINMETALL haben abgelehnt, sich im Film zu äußern, obwohl auch sie an diesem Geschäft beteiligt sind

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Drehzeit 01.02.2006 bis 30.07.2006
  Drehort/e USA, Vietnam, Russland
  Lauflänge ca. 90 Min
  Förderungen Film- und Medienstiftung NRW
MEDIA Programm 2007 - 2013 (Europa)
 Technische Informationen   Seitenverhältnis TV 16:9 (1 : 1,78)
  Bildnegativmaterial HDCAM
  Bildpositivmaterial 35mm
  Farbe/SW Farbe

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 Websites
 No more killinghttp://www.nomorekilling.de
 Trailer
 Kritiken
 Artikel, Berichte