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Leben und Sterben in Castrop-Rauxel (2005)

Sparte Dokumentarfilm
Regie Bernd Schaarmann
DrehbuchBernd Schaarmann
Ausführende Produktion Impact Films GmbH
 

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename Synchronschauspieler / Sprecher
    Sprecher  Haydar Zorlu  (2005)

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Drehbuch Drehbuchautor  Bernd Schaarmann
  Kamera Kamerafrau  Gaby Staedler Kamera
  1. Kameraassistent  Kai Stichel
  Musik Komponist  Stefan Ziethen
  Postproduction/VFX VFX Producer  Sven Hanten
  Title Designerin  Stefanie Bludau
  Digital Colorist  Robert Brenner
  Producer Produzent  Bernd Schaarmann
  Produzent  Marco Herten
  Regie Regisseur  Bernd Schaarmann
  Schnitt Editor  Rainer Nelissen
  Ton Filmtonmeister  Marcel Schleibaum
  Filmtonassistent  Michael Jonas

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  Impact Films GmbH

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

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 Geschäftsbereich Firma
  VFX / Postproduktion Ton (Postproduktion)   Soundeluxe, prof. audio-applic...

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Wie wird man Bestatter? Wie ist dieser Job überhaupt auszuhalten? Wann kommen selbst einem Bestatter die Tränen? Und überhaupt könnten Sie als Bestatter arbeiten? Bernd Schaarmann, Sohn eines Bestatter-Ehepaars, hat Nein dazu gesagt und ist stattdessen Filmemacher geworden. Aber die Geschichten aus dem Bestattungsinstitut seiner Eltern lassen ihn nicht los: Da gab es ein junges Ehepaar, die Frau (und nur sie) schwer krank -, das sich zuerst sorgfältig Särge aussucht und dann gemeinsam in den Tod geht. Oder die Sache mit der großen Kühltruhe im Keller und dem Madenmann. Und wer kennt schon den wirklichen Unterschied zwischen Eichen- und Kiefersärgen? Und wie ist es, eigene Verwandte zu bestatten? Geschichten aus einem mitunter skurril anmutenden Berufsalltag, der zwischen der emotional berührenden Trauer der Angehörigen und den Erfordernissen eines ganzen Berufsstandes angesiedelt ist. Der Film ist eine humorvolle Hommage des Autors an seine Eltern, das Bestatterdasein und an seine Heimatstadt Castrop-Rauxel. Am nordöstlichen Rand des Ruhrgebiets zwischen Bochum, Dortmund, Herne und Recklinghausen gelegen, wird sie von manchen in Belgien vermutet. Ihr seltsamer Name wird oft als lateinische Übersetzung von Wanne-Eickel gesehen, wo doch Castrop nicht gleich Rauxel ist. Aber darüber klären engagierte Einheimische auf, für die Castrop-Rauxel soundso der Nabel der Welt ist. Zu Wort kommen der örtliche Pfarrer, der Konditor und der Florist, die alle mit einem Augenzwinkern auch über ihre Rolle im Bestattungswesen sprechen. "Leben und Sterben in Castrop-Rauxel" gibt Einblick in eine von den meisten Menschen verdrängte Welt und lässt uns schmunzeln. (WDR)

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage 20
  Drehzeit 01.08.2005 bis 29.11.2005
  Drehort/e Castrop-Rauxel
  Lauflänge 90
 Technische Informationen   Seitenverhältnis TV 16:9 (1 : 1,78)
  Bildnegativmaterial HDV
  Tonformat Dolby SRD / Dolby digital (5.1, 6 Kanäle)
  Farbe/SW Farbe