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Kaltgestellt (1980)

Sparte Kinospielfilm
Regie Bernhard Sinkel
Drehbuchdiverse
Ausführende Produktion Von Vietinghoff Film...
 
ProduktionslandDeutschland
GenrePolitik

Cast   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Schauspieler Rollename
  Helmut Griem  Franz Brasch  [HR]  
  Meret Becker  Anna Brasch  [NR]  
  Martin Benrath  Agent Körner  [NR]  
  Helga Köhler  Juliane Brasch  [NR]  
  Thomas Kufahl  Schindler  [NR]  
  Peter Lustig  Schulleiter  [NR]  
  Hans-Günther Martens  Herr Schröder  [NR]  
  Angela Molina  Franziska Schwarz  [NR]  
  Friedhelm Ptok  Herr Sokolowski  [NR]  
  Frank Schendler  Kapuste  [NR]  

Crew   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Abteilung Tätigkeit Name Anmerkung
  Ausstattung Innenrequisiteur  Tomas Bergfelder
  Drehbuch Drehbuchautor  Bernhard Sinkel
  Drehbuchautor  Alf Brustellin
  Kamera Kameramann  Dietrich Lohmann
  Producer Produzent  Joachim von Vietinghoff
  Produktion Produktionsleiter  Gerhard von Halem
  Regie Regisseur  Bernhard Sinkel
  Schnitt Editor  Annette Dorn

Produktionsfirmen   Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  
  ABS Filmproduktion
  Von Vietinghoff Filmproduktion GmbH
  WDR - Westdeutscher Rundfunk

Vertriebs- / Verleihfirmen Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Firma  

Facilities Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
 Geschäftsbereich Firma

Kurzinhalt Hauptdaten | Cast | Crew | Firmen | Projektdaten | Galerie | Preise | Links
Berlin, zu Beginn der 80er Jahre: Der Berufsschullehrer Franz Brasch lebt allein mit seiner kleinen Tochter, seine Frau hat sich einer linken Wohngemeinschaft angeschlossen. Eines Tages erhängt sich einer seiner Schüler: Er hatte für einen V-Mann des Verfassungsschutzes Dossiers über seine Lehrer und Mitschüler angefertigt, auch über den ahnungslosen Brasch.
Empört lehnt dieser das Angebot ab, selber Spitzeldienste zu leisten, etwa, bestimmte Aufsatzthemen zu stellen und die Hefte seiner Schüler für einen Tat zur Überprüfung freizugeben.
Zufällig bekommt Brasch das Tagebuch des jungen Selbstmörders in die Hände und lässt es trotz der eindringlichen Warnungen des betroffenen V-Mannes von der Lokalpresse veröffentlichen. Doch statt öffentlicher Empörung über die skandalösen Überwachungsmethoden handelt sich der Lehrer die Entlassung aus dem Schuldienst ein. Als ihm der inzwischen ausgeschaltete V-Mann die eigenen Aufzeichnungen in die Hand drückt, bevor er sich mit der S-Bahn nach Ost-Berlin absetzt, da heften sich Verfassungsschutz, Senat und Polizei gemeinsam an die Fersen des unbequemen Mitwissers. Seine Wohnung wird durchsucht, das Sorgerecht für sein Kind wird ihm entzogen. Brasch verabredet sich mit dem Innensenator auf einem Bahnhof zur Aussprache. Der Sicherheitsdienst greift ein. Als Brasch fliehen will, wird er angeschossen.

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 Produktionsinformationen   Anzahl der Drehtage k.A.
  Lauflänge 88
 Technische Informationen   Seitenverhältnis k.A.
  Farbe/SW Farbe